Rückschau

Wasserstelle 17,5 beim 34. Haspa-Marathon 28. April 2019

Was hat Petrus nur dabei gedacht…!?

Erst prüft er uns im Kyffhäuser mit Kälte, Schnee und Regen. Dabei ist uns die gute Laune nicht abhanden gekommen. Wir hatten trotzdem Spaß.

Und heute beim 34. Haspa Marathon? Seit Menschengedenken das erste Mal ein Lauf mit Dauerregen! Auch diese Prüfung haben wir mit Bravour bestanden! Uns kann so leicht nichts erschüttern – auch wenn die Hände blau vor Kälte sind und die Füße vom Dauerregen nass. Wir sind schon eine tolle Crew!

Der neue Standort kurz vor der Schwanenwik-Brücke erforderte im Vorfeld einige Überlegungen für den Aufbau unserer Wasserstelle. Es klappte aber alles wieder wie am Schnürchen: Die Frühhelfer waren pünktlich zur Stelle, das THW war flugs fertig mit der Wasserversorgung und auch der Kraft-Lkw mit den Materialien traf termingerecht ein. Die bewährten Hände packten alle mit an und beim Eintreffen der ersten Wasserhelfer war die grobe Vorbereitung der Wasserstelle geschafft. Nach der Straßensperrung konnten wir mit den Tischen bis an den Mittelstreifen vorrücken und die Wannen befüllen. Weit vor dem Eintreffen der ersten Halb-Marathonies war alles startklar. Alle Tische waren mit ausreichend Helfern besetzt, niemand hatte sich vom unfreundlichen Wetter abschrecken lassen. Wie immer wurde fleißig Wasser geschöpft und die Becher häufig mit lockeren Sprüchen angereicht. Die Elite-Läufer sausten dann wie gewohnt in schier unglaublichem Tempo an uns vorbei und wir warteten auf das Hauptfeld, das trotz des Regens Durst hatte. Anfeuerung und Dank der Läufer wechselten sich ab und wer eine Pause brauchte, verkroch sich unter Bernhards Pavillondach „ins Warme“.

Auch die Nachzügler unter den Läufern wurden noch mit Wasser versorgt. Danach ging uns der Rückbau der Wasserstelle routiniert von der Hand. Einzig die Schlusseinkehr in das Café mit der großen Freitreppe fiel buchstäblich ins Wasser.

Der Regen hatte zwar weitgehend aufgehört, aber allen war kalt und die Füße nass.

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle fleißigen und engagierten Helfer. Wir können stolz auf uns sein!

(…und wie zum Hohn schien nachmittags die Sonne…!)

Jochen

3. Kyffhäuserfahrt 12. – 14.04.2019

KYFFHÄUSER III – 12. – 14.4.2019

Alle Jahre wieder … zum dritten und wohl auch zum letzten Mal fuhr uns

Alwin, unser netter Busfahrer, am Freitag  nach Lösung von Renates

Parkproblemen pünktlich um 9.15 Uhr von der Steinfurther Allee in den Harz

und zum Kyffhäuser. Nach reichlicher Information von Peter über Ablauf und

Programm dieser Tage sowie ausführliche Ansagen über die jeweils örtlichen

Toilettengegebenheiten kamen wir zur Rappbode-Talsperre.

Mit 458 m Länge spannt sich die größte Hängebrücke ihrer Art in 100 m Höhe

über die Talsperre. Die mutigen der Gruppe wagten sich auf einem 120 cm

breiten Laufsteg (Gitterrrost) über die leicht seitlich schwingende Brücke

(bei Wind und Regen!), der Rest bevorzugte die Straße zum anderen Ende der

Brücke. Von dort wanderten wir den Hang hinunter zum Ufer der Talsperre, wo

auch die Endstation der Megazipline war und wir zwei mutige Menschen

beobachten konnten. Megazipline bedeutet, gut verpackt und verschnürt an

einem Seil in die Tiefe zu rauschen.

Weiter ging es am Stausee entlang nach Wendefurth, wo im Hotel Bode

Toilette, Kaffee und Kuchen auf uns warteten. Praktisch fand ich, daß wir

nicht alle einzeln bezahlen mußten, so daß wir flott in den Bus kamen und

nach Kelbra in den Kaiserhof mit seinen netten Zimmern, Schwimmbad und Sauna

starten konnten. Das Abendessen war reichlich und lecker, an den Tischen

ergaben sich gute Gespräche, und nachher bildeten sich schnell verschiedene

Spielgruppen, die alle ihren Spaß hatten. Gesungen wurde aber nicht!

Sonnabend ist immer unser Hauptwandertag. Wir fuhren zur bekannten

Barbarossahöhle (Toilette!, bestaunten ein paar einzelne Adonisröschen, von

dort Wanderung nach Bendeleben, einem »Barockdorf«, wo alle

Sehenswürdigkeiten leider geschlossen waren, aber von außen war auch alles

ganz hübsch. Die Einheimischen waren im Einsatz zur Verschönerung ihres

Dorfes, denn 2020 soll dort die BUGA stattfinden.

Zurück ging es immer an der Wipper entlang zur Barbarossahöhle, wo es die

vorbestellten Bratwürste und Bier bzw. Glühwein geben sollte. Es hatten aber

auch andere Busladungen ihre Bratwürste vorbestellt, so daß wir etwas (ca.

1/2 Std.) warten mußten, aber mit einem Becher Glühwein in der Hand ging es

dann.

Nächstes Ziel war Bad Frankenhausen, einige machten es zu Fuß, einige per

Bus. Wegen des Wetters gab es keine Außenplätze auf dem Marktplatz, aber

irgendwie fand doch jeder ein Plätzchen für den verdienten Kaffee (und

Toilette).

Der Abend im Hotel verlief in gewohnter Manier.

Sonntag – Heimreisetag, aber natürlich mit Wanderung und Besichtigungen. Wir

fuhren durch den Harz nach Braunschweig, wo unterwegs einige Erinnerungen an

alte Zeiten erwachten, z.B. Hamb.Meisterschaften Ski Alpin in Wieda, die

Pokale waren aus geschliffenem Glas und stehen noch im Schrank. Und dann

noch Werner Forberger in voller Montur mit Riesenkoffer quer über die ganze

Piste, wir haben gelacht, er nicht. Oder die Ski-Sprungschanze in Braunlage,

die wir von unten nach oben bewältigten.

Die Wanderer wurden 8 km vor Braunschweig abgesetzt und hatten einen schönen

Weg entlang der Oker nach Braunschweig hinein. Dort gab es einiges zu

besichtigen, z.B. der mächtige Dom, die Burg, die Säule »2000 Jahre

Christentum« und die Quadriga (größer als in Berlin)  heute gratis auf dem

aufgemöbelten Schloß. Abschlußkaffee für alle im Cafe Süßes Leben

(Toilette) war wegen Überfüllung nicht möglich, aber die Torten waren ´ne

Wucht.

Zum Schluß pünktliche Abfahrt und sehr pünktliche Ankunft in Hamburg. Alwin

ist ein sehr guter Fahrer, und man staunt, wie er seinen Bus im Griff hat.

Ein paar mal hat man gedacht, jetzt ist der Spiegel weg, aber er hat jede

Harzer Kurve ohne Schaden gemeistert.

Unseren 5 Organisateuren Peter, Klemens, Walter, Jochen und Karin danken wir

herzlich für ein gelungenes Kyffhäuser-III-Wochenende und freuen und aufs

Weserbergland!

Uta und Jutta

.

Bossel-Besuch auf der Panier-Ranch

Am 1. Februar 2019 trafen 29 eifrige Bossel-Fans in Fitzen bei den Paniers ein. Karin und Walter hatten uns mal wieder in ihr Freizeitdomizil eingeladen. Winterlich kalt war es – obwohl das Thermometer 1 Grad plus anzeigte. Dafür war das Panier-Haus mollig warm, denn der Heizkamin arbeitete mit voller Leistung.

Walter teilte die Gruppen ein und mit dem voll bepackten Bullerwagen zogen wir los. Bereits in der Waldweiher-Siedlung startete Walter den „Wettkampf“. Rot durfte beginnen, Blau zog nach. Die üblichen Anfeuerungen und lockeren Sprüche waren zu hören, wenn die nächsten Werfer an der Reihe waren.

Die Rahmenbedingungen waren perfekt: Trockenes Wetter, kein Matsch auf den Wegen, nur leichter Wind. Dazu zeitweilig sogar Sonnenschein, dann wieder Dunst und etwas Schneegriesel. Typisches norddeutsches Winterwetter eben!

Fleißige Kugelputzer sorgten für rutschfreie Abwurfmöglichkeit und aufmerksame Kugelbeobachter verhinderten, dass sich die Kugel im Unterholz verpieselte, wenn sie mal vom Wege abkam. Die schwierigen Kurven wurden mit ausgefeilter Technik genommen und erfolgreiche Würfe entsprechend gewürdigt.

 

 

 

 

 

 

Die erste Runde Glühwein-Stärkung sorgte dann für noch lockerere Handgelenke und ebensolche Sprüche. Termingerecht beim Ende der „Bergauf-Etappe“ traf der Erbsensuppen-Express ein. Herrlich – so ein Teller Suppe mit Wurst in der freien Natur! Gut gestärkt ging es dann auf dem selben Weg zurück. Beim letzten Wurf entschied die Gruppe Blau den Wettkampf für sich – wenn auch nur um eine Kugelbreite! Knapper konnte das Ergebnis nicht ausfallen. Anerkennung an den Gruppeneinteiler!

Zurück im Hause Panier konnten wir uns an der Kaffeetafel niederlassen. Im Haus und in der Hütte war es herrlich warm und die Lebensgeister erwachten wieder. Wir waren ja alle reichlich durchgefroren. Die Tische waren gedeckt und reichlich mitgebrachter Kuchen machte die Runde. Es wurde geschlemmt und der Kaffee war ein Hochgenuss.

Die Frage nach einem Motto für das Bosseln kam auf. Bernhards Vorschlag lautete: „Kugel: Roll“. Gibt es weitere Ideen?

Ein herzliches Dankeschön an Karin und Walter für die rundum optimalen Stunden in Fitzen!

Alles Gute für das Neue Jahr 2019

Was ich Dir fürs neue Jahr wünsche:

Nimm Dir Zeit zum Träumen,

das ist der Weg zu den Sternen.
Nimm Dir Zeit zum Nachdenken,
das ist die Quelle der Klarheit.
Nimm Dir Zeit zum Lachen,
das ist die Musik der Seele.
Nimm Dir Zeit zum Leben,
das ist der Reichtum des Lebens.
Nimm Dir Zeit zum Freundlichsein,
das ist das Tor zum Glück.

Weihnachten 2018

Eine besinnliche Weihnacht,
ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes,
ein wenig Glaube an das Morgen
und Hoffnung für die Zukunft
wünschen wir von ganzem Herzen.

Weihnachtskugeln, Bokeh, Hintergrundbild

Vorweihnachtliches Beisammensein

Am Dienstag, dem 18. Dezember 2018 hieß es nach dem verkürzten Training wieder: „Gemütliches vorweihnachtliches Beisammensein“! Erstmals nicht in der häufig kalten, zugigen Halle am Tabulatorweg, sondern im Gemeinschaftsraum am Schöfferstieg. Heike hatte die lange Tafel schon liebevoll weihnachtlich vorbereitet, die Aktiven stellten ihre „Gaben“ in Form von Glühwein, Gebäck, Knabberkram und Süßigkeiten dazu. Bei entsprechender Geräuschkulisse wurde geklönt, gelacht und gescherzt – ergänzt durch vorgelesene Texte zur Weihnachtszeit. Ein ausdrücklicher Dank ging an Heike, die das Training der Abteilung jetzt seit 20 Jahren leitet.

 

Bosseln in Fitzen

Die Paniers haben wieder zum Bosseln eingeladen. Am 1. Februar 2019 um 11Uhr treffen wir uns im Wochenendhaus von Karin und Walter. Dann heißt es wieder „Blau ist schlau“ und „Rot ist tot“! Während des Bosselns können wir uns mit Glühwein und sonstigen Getränken fit machen. Der große Hunger wird mittags im Wald mit Erbsensuppe und Wurst gestillt. Kostenbeitrag p.P. 8,- €. Mitgebrachte Kuchen für das gemeinsame Kaffeetrinken werden wieder gern entgegengenommen.

 

Herbstwanderung der Skiabteilung am Sonntag 21. Oktober 2018

 

 

 

 

Dieses Jahr führte uns die obligatorische Herbstwanderung in die Kurstadt Bad Oldesloe und weiter dann zur Karpfenstadt Reinfeld.

Der Tag begann mit einer gemeinsamen Zugfahrt in die Kreis- und Verwaltungsstadt Bad Oldesloe. Den Zusatz „Bad“ erhielt der Ort durch seine Saline und die Salzgewinnung.

Auf einem wunderbaren Spaziergang bei sonnigem, herbstlichen Wetter durch den Kurpark erfuhren wir sehr viel über die frühere Saline und Salzgewinnung und die Bedeutung als Heilbad seit 1813.

Unsere Wanderung führte uns vorbei am Salzsee mit historischem Salzrad. Wir bewunderten den sehr schönen Marktplatz, die sehenswerte Kirche, spazierten dann ins kleine alte Viertel, wo sich die Trave und die Beste treffen.

Danach teilte man sich in Langwanderer mit Peter und Kurzwanderer mit Clemens und Walter.

Der Wanderweg der Langwanderer führte  entlang der Trave, der Lübecker Bahntrasse und durch bunte Laubwälder, wo wir im raschelnden Laub auf alten Baumstämmen Pausen einlegten.

Gestärkt ging es weiter zur Karpfenstadt Reinfeld. Bereits 1186 wurde eine Ansiedlung von Zisterzienserner Mönchen mit dem Namen „Reynevelde“ urkundlich erwähnt. Die Mönche begründeten hier die Tradition der Karpfenzucht in den künstlich angelegten Teichen.

Die Kurzwanderer nutzten die Bahn für den Weg nach Reinfeld. Wie gut, denn es war ein ganz besonderer Tag in diesem Städtchen: Der Herrenteich war abgelassen worden, weil die Karpfen abgefischt wurden! Nur schmale Priele führten noch Wasser und die Fische zappelten ihrem Schicksal entgegen. Auf dem Sortiertisch wurde nach Arten getrennt und dann ging´s ab über Förderbänder direkt auf die bereitstehenden LKW’s.

Die Teilgruppe startete dann die geplante Wanderung um den Herrenteich herum – ergänzt durch einen „Schlenker“ über den Ort Heidekamp. Dann ging es wieder an den Herrenteichen entlang durch den herrlichen Buchenwald zurück nach Reinfeld. Hier hatten die Langwanderer inzwischen die Gelegenheit, beim Karpfenabfischen zuzusehen.

Gemeinsam machten wir uns dann auf den Weg zum Forsthaus „Bolande“, wo wir die schon vorher bestellten Gerichte genießen konnten. Karpfen kam natürlich auch auf den Tisch. Zumindest ein Wanderer soll bei diesem Mahl wohlig geschnurrt haben.

Gut gestärkt machten wir uns auf den Rückweg zum Bahnhof Reinfeld zu einer vergnügten Rückfahrt nach Hamburg.

Für die Organisation bedanken wir uns herzlich bei Karin und Jochen.

Ebenfalls ein grosses Dankeschön an Peter, Clemens und Walter, die als großartige Wanderführer fungierten. Vor allem aber an Peter, der auch für die Planung der Wanderungen verantwortlich zeichnet.

E s  w a r  e i n  S u p e r – T a g

Ute Kieker, Ille Brauer, Johanna Fitschen, Inge Lorenzen

 

Herbstwanderung am Sonntag, 21. Okt. 2018

Von der früheren Salz- und Kurstadt Bad Oldesloe zur Karpfenstadt Reinfeld

Treffen: 9.20 Uhr U-Steinfurther Allee, Gruppen-Fahrkarten besorgt Peter, damit alle gleichen Preis zahlen, rd 6 € für hin und zurück (wird vorab kassiert).
Abfahrt: 9.31 Uhr bis Hbf-Nord, an 9.47, weiter 10.04 Uhr von Gleis 5 Richtung Travemünde, alle aussteigen um 10.29 Uhr in Bad Oldesloe.
Wanderung: Wir laufen gemütlich zunächst alle gemeinsam durch Grünanlagen und Altstadt an einigen historischen Punkten an Beste und Trave vorbei.

Peters Wandergruppe geht an der Trave weiter, durchquert auf abwechslungsreichen Wegen und Pfaden Wald und Flur mit einigen Anstiegen bis hin zu den Reinfelder Seen und blickt von der neuen Promenade in Reinfeld über den dann wohl abgelassenen Herrenteich. Nach insgesamt 16 – 17 km kehrt die Gruppe um 17.30 Uhr zum Abendessen ein. Keine Kaffeeklappe auf der Wanderstrecke.

Klemens geht mit seiner Wandergruppe nach dem Stadtrundgang wieder zum Bahnhof Bad Oldesloe zurück (gut 3 km) und fährt mit dem Zug um 12.30 Uhr in 5 Min. nach Reinfeld. Von dort unternimmt er eine 10 km lange Wanderung um die Reinfelder Seen mit Kaffee-Einkehr in Reinfeld. Zum Abendessen treffen sich beide Gruppen wieder.

Spaziergänger, die nicht wandern wollen oder können, melden sich bitte nur zum Essen an und bummeln vorher gemütlich durch Bad Oldesloe u/o Reinfeld.

Mitnehmen: unbedingt Sitzkissen für die Pause unterwegs, Rucksackverpflegung, Wanderstöcke außerhalb der Orte empfehlenswert

Abendessen: 18 Uhr im Forsthaus Bolande, Bolande 43 in 23858 Reinfeld, Tel. 04533/1564
4 Gerichte zur Auswahl; bitte Auswahl bereits bei Anmeldung bekanntgeben.

 

A: Sauerfleisch nach „Art des Hauses“, mit Bratkartoffeln; 10,00 €

B: Adriasteak, Putensteak mit Tomaten belegt, überbacken mit

Mozzarella dazu Rosmarin-Kartoffelecken und Sourcreme; 13,00 €

C: Karpfen blau, 1mal gereicht als schönes Mittelstück, mit zerlassener Butter, Sahne,

geriebenem Meerrettich und Salzkartoffeln; 15,10 €

D: Fischplatte: Lachsschnitte, Schollenfilet und ein Zanderfilet gebraten,

mit zerlassener Butter, buntem Salatteller und Salzkartoffeln; 18,00 €

Nach dem guten Essen müssen wir nochmals 2,2 km zum Bhf. Reinfeld laufen. Der dann fast volle Mond wird uns begleiten. Rückfahrt 20.18 Uhr, Ankunft U-Steinfurther Allee um 21.20 Uhr.

Bitte wegen der Gastronomie und des Bahnkartenkaufes wie üblich vorher anmelden beim Training in der Halle Schöfferstieg oder beim Nordic Walking oder telefonisch bei Karin Dreyer 7120774.

Es wird bestimmt wieder ein toller Tag in der Karpfenstadt Reinfeld. Hoffentlich bin ich nicht der einzige Karpfenesser. Ich freu mich schon.

Peter Eyler 0171 2112172

Natur- (Café-) Nachmittag in Boberg am Freitag, 3. August 2018

Früher hatte die Ski-Abteilung immer mal wieder unter großem Einsatz von Bernhard ein Helfertreff. Es wird kolportiert, dass der Name der damaligen Veranstaltungen wohl auch dadurch entstanden sei, dass viele Helfer für unsere eigenen  Speisen und Getränke gebraucht wurden. Heute ist das anders. Heute organisiert Jochen so etwas alleine, ggfs. mit Unterstützung von Karin. Heute lassen wir uns alle lieber bedienen. Und das klappte hervorragend!

Gut 20 Mitglieder kamen im Konvoi als Radlergruppe  in die ausgewählte Natur-Location „Hofcafé Neun Linden“ im Billwerder Billdeich. Mehr als 20 weitere waren schon mit dem Auto angereist. Wie waren wir froh, dass alle einen kühlen Innenplatz abbekamen. Man erinnere: wir hatten typisches Hamburger 2018-Sommerwetter, d.h. pralle Sonne, 35 Grad. Da war es die richtige Entscheidung, nach der leckeren Suppe keine 2-stündige Wanderung durch das Boberger Naturschutzgebiet zu unternehmen. Als kleinen Ersatz bot der Hof- und Café-Inhaber, Herr  Stubbe, eine Führung mit heimatkundlichen Erläuterungen an und zeigte uns auch, wie sich die Bebauungspläne für Oberbillwerder auf dieser Seite der S-Bahn negativ auswirken werden. Wohin jedoch mit all den vielen neuen Menschen, die Hamburg angeblich für seine Zukunft braucht, blieb unbeantwortet.

Ein kühler Drink im schattigen Garten überbrückte anschließend auf angenehme Weise die Zeit bis zum hausgemachten Kaffee & Kuchen. So wurde aus dem geplanten Natur-Nachmittag ein gemütlicher sommerlicher Café-Nachmittag, der wohl allen gut gefallen haben dürfte. Jochen sagen wir dafür unseren herzlichen Dank. Genauso wie wir Hannelene mit einer Blumenschale dankten für ihre Initiative, die sie vor 33 Jahren ergriff und eine Helfergruppe für die Wasserstelle 17,5 km beim Hamburg-Marathon anregte und seither mit betreute.
Den Naturteil holen wir recht bald nach. Peter wird mit der Boberger Schäferin in Kontakt bleiben und sobald der Regen Gras und Kräuter wieder nachwachsen lässt einen Termin mit ihr vereinbaren, an dem wir gleichzeitig eine kleine Rundwanderung unternehmen werden.

Peter Eyler