Rückschau

Bossel-Besuch auf der Panier-Ranch

Am 1. Februar 2019 trafen 29 eifrige Bossel-Fans in Fitzen bei den Paniers ein. Karin und Walter hatten uns mal wieder in ihr Freizeitdomizil eingeladen. Winterlich kalt war es – obwohl das Thermometer 1 Grad plus anzeigte. Dafür war das Panier-Haus mollig warm, denn der Heizkamin arbeitete mit voller Leistung.

Walter teilte die Gruppen ein und mit dem voll bepackten Bullerwagen zogen wir los. Bereits in der Waldweiher-Siedlung startete Walter den „Wettkampf“. Rot durfte beginnen, Blau zog nach. Die üblichen Anfeuerungen und lockeren Sprüche waren zu hören, wenn die nächsten Werfer an der Reihe waren.

Die Rahmenbedingungen waren perfekt: Trockenes Wetter, kein Matsch auf den Wegen, nur leichter Wind. Dazu zeitweilig sogar Sonnenschein, dann wieder Dunst und etwas Schneegriesel. Typisches norddeutsches Winterwetter eben!

Fleißige Kugelputzer sorgten für rutschfreie Abwurfmöglichkeit und aufmerksame Kugelbeobachter verhinderten, dass sich die Kugel im Unterholz verpieselte, wenn sie mal vom Wege abkam. Die schwierigen Kurven wurden mit ausgefeilter Technik genommen und erfolgreiche Würfe entsprechend gewürdigt.

 

 

 

 

 

 

Die erste Runde Glühwein-Stärkung sorgte dann für noch lockerere Handgelenke und ebensolche Sprüche. Termingerecht beim Ende der „Bergauf-Etappe“ traf der Erbsensuppen-Express ein. Herrlich – so ein Teller Suppe mit Wurst in der freien Natur! Gut gestärkt ging es dann auf dem selben Weg zurück. Beim letzten Wurf entschied die Gruppe Blau den Wettkampf für sich – wenn auch nur um eine Kugelbreite! Knapper konnte das Ergebnis nicht ausfallen. Anerkennung an den Gruppeneinteiler!

Zurück im Hause Panier konnten wir uns an der Kaffeetafel niederlassen. Im Haus und in der Hütte war es herrlich warm und die Lebensgeister erwachten wieder. Wir waren ja alle reichlich durchgefroren. Die Tische waren gedeckt und reichlich mitgebrachter Kuchen machte die Runde. Es wurde geschlemmt und der Kaffee war ein Hochgenuss.

Die Frage nach einem Motto für das Bosseln kam auf. Bernhards Vorschlag lautete: „Kugel: Roll“. Gibt es weitere Ideen?

Ein herzliches Dankeschön an Karin und Walter für die rundum optimalen Stunden in Fitzen!

Alles Gute für das Neue Jahr 2019

Was ich Dir fürs neue Jahr wünsche:

Nimm Dir Zeit zum Träumen,

das ist der Weg zu den Sternen.
Nimm Dir Zeit zum Nachdenken,
das ist die Quelle der Klarheit.
Nimm Dir Zeit zum Lachen,
das ist die Musik der Seele.
Nimm Dir Zeit zum Leben,
das ist der Reichtum des Lebens.
Nimm Dir Zeit zum Freundlichsein,
das ist das Tor zum Glück.

Weihnachten 2018

Eine besinnliche Weihnacht,
ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes,
ein wenig Glaube an das Morgen
und Hoffnung für die Zukunft
wünschen wir von ganzem Herzen.

Weihnachtskugeln, Bokeh, Hintergrundbild

Vorweihnachtliches Beisammensein

Am Dienstag, dem 18. Dezember 2018 hieß es nach dem verkürzten Training wieder: „Gemütliches vorweihnachtliches Beisammensein“! Erstmals nicht in der häufig kalten, zugigen Halle am Tabulatorweg, sondern im Gemeinschaftsraum am Schöfferstieg. Heike hatte die lange Tafel schon liebevoll weihnachtlich vorbereitet, die Aktiven stellten ihre „Gaben“ in Form von Glühwein, Gebäck, Knabberkram und Süßigkeiten dazu. Bei entsprechender Geräuschkulisse wurde geklönt, gelacht und gescherzt – ergänzt durch vorgelesene Texte zur Weihnachtszeit. Ein ausdrücklicher Dank ging an Heike, die das Training der Abteilung jetzt seit 20 Jahren leitet.

 

Bosseln in Fitzen

Die Paniers haben wieder zum Bosseln eingeladen. Am 1. Februar 2019 um 11Uhr treffen wir uns im Wochenendhaus von Karin und Walter. Dann heißt es wieder „Blau ist schlau“ und „Rot ist tot“! Während des Bosselns können wir uns mit Glühwein und sonstigen Getränken fit machen. Der große Hunger wird mittags im Wald mit Erbsensuppe und Wurst gestillt. Kostenbeitrag p.P. 8,- €. Mitgebrachte Kuchen für das gemeinsame Kaffeetrinken werden wieder gern entgegengenommen.

 

Herbstwanderung der Skiabteilung am Sonntag 21. Oktober 2018

 

 

 

 

Dieses Jahr führte uns die obligatorische Herbstwanderung in die Kurstadt Bad Oldesloe und weiter dann zur Karpfenstadt Reinfeld.

Der Tag begann mit einer gemeinsamen Zugfahrt in die Kreis- und Verwaltungsstadt Bad Oldesloe. Den Zusatz „Bad“ erhielt der Ort durch seine Saline und die Salzgewinnung.

Auf einem wunderbaren Spaziergang bei sonnigem, herbstlichen Wetter durch den Kurpark erfuhren wir sehr viel über die frühere Saline und Salzgewinnung und die Bedeutung als Heilbad seit 1813.

Unsere Wanderung führte uns vorbei am Salzsee mit historischem Salzrad. Wir bewunderten den sehr schönen Marktplatz, die sehenswerte Kirche, spazierten dann ins kleine alte Viertel, wo sich die Trave und die Beste treffen.

Danach teilte man sich in Langwanderer mit Peter und Kurzwanderer mit Clemens und Walter.

Der Wanderweg der Langwanderer führte  entlang der Trave, der Lübecker Bahntrasse und durch bunte Laubwälder, wo wir im raschelnden Laub auf alten Baumstämmen Pausen einlegten.

Gestärkt ging es weiter zur Karpfenstadt Reinfeld. Bereits 1186 wurde eine Ansiedlung von Zisterzienserner Mönchen mit dem Namen „Reynevelde“ urkundlich erwähnt. Die Mönche begründeten hier die Tradition der Karpfenzucht in den künstlich angelegten Teichen.

Die Kurzwanderer nutzten die Bahn für den Weg nach Reinfeld. Wie gut, denn es war ein ganz besonderer Tag in diesem Städtchen: Der Herrenteich war abgelassen worden, weil die Karpfen abgefischt wurden! Nur schmale Priele führten noch Wasser und die Fische zappelten ihrem Schicksal entgegen. Auf dem Sortiertisch wurde nach Arten getrennt und dann ging´s ab über Förderbänder direkt auf die bereitstehenden LKW’s.

Die Teilgruppe startete dann die geplante Wanderung um den Herrenteich herum – ergänzt durch einen „Schlenker“ über den Ort Heidekamp. Dann ging es wieder an den Herrenteichen entlang durch den herrlichen Buchenwald zurück nach Reinfeld. Hier hatten die Langwanderer inzwischen die Gelegenheit, beim Karpfenabfischen zuzusehen.

Gemeinsam machten wir uns dann auf den Weg zum Forsthaus „Bolande“, wo wir die schon vorher bestellten Gerichte genießen konnten. Karpfen kam natürlich auch auf den Tisch. Zumindest ein Wanderer soll bei diesem Mahl wohlig geschnurrt haben.

Gut gestärkt machten wir uns auf den Rückweg zum Bahnhof Reinfeld zu einer vergnügten Rückfahrt nach Hamburg.

Für die Organisation bedanken wir uns herzlich bei Karin und Jochen.

Ebenfalls ein grosses Dankeschön an Peter, Clemens und Walter, die als großartige Wanderführer fungierten. Vor allem aber an Peter, der auch für die Planung der Wanderungen verantwortlich zeichnet.

E s  w a r  e i n  S u p e r – T a g

Ute Kieker, Ille Brauer, Johanna Fitschen, Inge Lorenzen

 

Herbstwanderung am Sonntag, 21. Okt. 2018

Von der früheren Salz- und Kurstadt Bad Oldesloe zur Karpfenstadt Reinfeld

Treffen: 9.20 Uhr U-Steinfurther Allee, Gruppen-Fahrkarten besorgt Peter, damit alle gleichen Preis zahlen, rd 6 € für hin und zurück (wird vorab kassiert).
Abfahrt: 9.31 Uhr bis Hbf-Nord, an 9.47, weiter 10.04 Uhr von Gleis 5 Richtung Travemünde, alle aussteigen um 10.29 Uhr in Bad Oldesloe.
Wanderung: Wir laufen gemütlich zunächst alle gemeinsam durch Grünanlagen und Altstadt an einigen historischen Punkten an Beste und Trave vorbei.

Peters Wandergruppe geht an der Trave weiter, durchquert auf abwechslungsreichen Wegen und Pfaden Wald und Flur mit einigen Anstiegen bis hin zu den Reinfelder Seen und blickt von der neuen Promenade in Reinfeld über den dann wohl abgelassenen Herrenteich. Nach insgesamt 16 – 17 km kehrt die Gruppe um 17.30 Uhr zum Abendessen ein. Keine Kaffeeklappe auf der Wanderstrecke.

Klemens geht mit seiner Wandergruppe nach dem Stadtrundgang wieder zum Bahnhof Bad Oldesloe zurück (gut 3 km) und fährt mit dem Zug um 12.30 Uhr in 5 Min. nach Reinfeld. Von dort unternimmt er eine 10 km lange Wanderung um die Reinfelder Seen mit Kaffee-Einkehr in Reinfeld. Zum Abendessen treffen sich beide Gruppen wieder.

Spaziergänger, die nicht wandern wollen oder können, melden sich bitte nur zum Essen an und bummeln vorher gemütlich durch Bad Oldesloe u/o Reinfeld.

Mitnehmen: unbedingt Sitzkissen für die Pause unterwegs, Rucksackverpflegung, Wanderstöcke außerhalb der Orte empfehlenswert

Abendessen: 18 Uhr im Forsthaus Bolande, Bolande 43 in 23858 Reinfeld, Tel. 04533/1564
4 Gerichte zur Auswahl; bitte Auswahl bereits bei Anmeldung bekanntgeben.

 

A: Sauerfleisch nach „Art des Hauses“, mit Bratkartoffeln; 10,00 €

B: Adriasteak, Putensteak mit Tomaten belegt, überbacken mit

Mozzarella dazu Rosmarin-Kartoffelecken und Sourcreme; 13,00 €

C: Karpfen blau, 1mal gereicht als schönes Mittelstück, mit zerlassener Butter, Sahne,

geriebenem Meerrettich und Salzkartoffeln; 15,10 €

D: Fischplatte: Lachsschnitte, Schollenfilet und ein Zanderfilet gebraten,

mit zerlassener Butter, buntem Salatteller und Salzkartoffeln; 18,00 €

Nach dem guten Essen müssen wir nochmals 2,2 km zum Bhf. Reinfeld laufen. Der dann fast volle Mond wird uns begleiten. Rückfahrt 20.18 Uhr, Ankunft U-Steinfurther Allee um 21.20 Uhr.

Bitte wegen der Gastronomie und des Bahnkartenkaufes wie üblich vorher anmelden beim Training in der Halle Schöfferstieg oder beim Nordic Walking oder telefonisch bei Karin Dreyer 7120774.

Es wird bestimmt wieder ein toller Tag in der Karpfenstadt Reinfeld. Hoffentlich bin ich nicht der einzige Karpfenesser. Ich freu mich schon.

Peter Eyler 0171 2112172

Natur- (Café-) Nachmittag in Boberg am Freitag, 3. August 2018

Früher hatte die Ski-Abteilung immer mal wieder unter großem Einsatz von Bernhard ein Helfertreff. Es wird kolportiert, dass der Name der damaligen Veranstaltungen wohl auch dadurch entstanden sei, dass viele Helfer für unsere eigenen  Speisen und Getränke gebraucht wurden. Heute ist das anders. Heute organisiert Jochen so etwas alleine, ggfs. mit Unterstützung von Karin. Heute lassen wir uns alle lieber bedienen. Und das klappte hervorragend!

Gut 20 Mitglieder kamen im Konvoi als Radlergruppe  in die ausgewählte Natur-Location „Hofcafé Neun Linden“ im Billwerder Billdeich. Mehr als 20 weitere waren schon mit dem Auto angereist. Wie waren wir froh, dass alle einen kühlen Innenplatz abbekamen. Man erinnere: wir hatten typisches Hamburger 2018-Sommerwetter, d.h. pralle Sonne, 35 Grad. Da war es die richtige Entscheidung, nach der leckeren Suppe keine 2-stündige Wanderung durch das Boberger Naturschutzgebiet zu unternehmen. Als kleinen Ersatz bot der Hof- und Café-Inhaber, Herr  Stubbe, eine Führung mit heimatkundlichen Erläuterungen an und zeigte uns auch, wie sich die Bebauungspläne für Oberbillwerder auf dieser Seite der S-Bahn negativ auswirken werden. Wohin jedoch mit all den vielen neuen Menschen, die Hamburg angeblich für seine Zukunft braucht, blieb unbeantwortet.

Ein kühler Drink im schattigen Garten überbrückte anschließend auf angenehme Weise die Zeit bis zum hausgemachten Kaffee & Kuchen. So wurde aus dem geplanten Natur-Nachmittag ein gemütlicher sommerlicher Café-Nachmittag, der wohl allen gut gefallen haben dürfte. Jochen sagen wir dafür unseren herzlichen Dank. Genauso wie wir Hannelene mit einer Blumenschale dankten für ihre Initiative, die sie vor 33 Jahren ergriff und eine Helfergruppe für die Wasserstelle 17,5 km beim Hamburg-Marathon anregte und seither mit betreute.
Den Naturteil holen wir recht bald nach. Peter wird mit der Boberger Schäferin in Kontakt bleiben und sobald der Regen Gras und Kräuter wieder nachwachsen lässt einen Termin mit ihr vereinbaren, an dem wir gleichzeitig eine kleine Rundwanderung unternehmen werden.

Peter Eyler

 

 

Absage der geplanten Fahrradtour

Hallo, ihr Hitzegeschädigten!

– Für den 12. August 2018 hatte Peter eine ganztägige Fahrradtour geplant – siehe VN 176, Seite 27 -. Angesichts der noch immer anhaltenden Hitzeperiode ist diese Aktivität gestrichen. Dafür habt ihr sicherlich Verständnis. Wir wollen ja keine gesundheitlichen Probleme provozieren.

– Die Herbst-Wanderung am Sonntag, 21. Oktober 2018 in der Region Bad Oldesloe / Reinfeld wird aber wie vorgesehen stattfinden. Als kleine Vorbereitung für diese Wanderung ist im September/Oktober das Nachholen des Besuches bei der Schäferin in den Boberger Dünen und ein Rundgang geplant. Infos folgen zu gegebener Zeit.

Genießt die heißen Tage an einem schattigen Plätzchen und seid gegrüßt von

Peter und Jochen

Unsere Dienstags-Fahrradtouren in den Sommerferien

10.07.2018

Erste Dienstags-Tour 2018. Das Wetter war nicht sehr verheißungsvoll. Es tröpfelte noch ein wenig, als wir gegen 17 Uhr am Tabulatorweg zu einem etwa 25 km langen Rundkurs starteten. 11 Sportler hatten sich eingefunden. Relativ zügig radelten wir über Öjendorf, Jenfeld, Barsbüttel nach Willinghusen. Dort gibt es einen netten Picknickplatz, an dem wir eine viertelstündige Pause einlegten. Anschließend fuhren wir am Mühlenteich entlang nach Glinde und durchstreiften das Neubaugebiet auf dem früheren Gelände des Bundeswehrdepots. Danach Einkehr in Havighorst: Hier ließen wir den Abend bei Wein und Tapas ausklingen. Fußballfans konnten auch das WM-Spiel Frankreich gegen Belgien verfolgen.

Sigrid und Jürgen

 

 

17.07.2018

Peters Abend- und Nacht-Radtour ist auch nicht mehr wie früher. Schon nach 25 km an den Landungsbrücken zum Matjesessen! Und die Heim-Radler sind schon mit weniger als 50 km noch vor Mitternacht am gleichen Tag wieder zu Hause. Da gab es früher doch ganz andere Touren.

Dafür bildet heutzutage so eine Tour ungemein:  Zeigt sie doch nicht nur Alternativen zum allseits bekannten Grünen Weg Richtung Innenstadt – es gab auch Anhaltspunkte für das frühe soziale Engagement im Hamburger Osten von Johann Hinrich Wichern (Rauhes Haus) und den Hamburger Kaufleuten Chapeaurouge und Sieveking (Hammer Park) und im Jacobipark alte Grabsteine berühmter Hamburger Schauspieler und Ärzte. Und denkwürdige Kirchen: in der Finkenau-Siedlung die eingeklemmte katholisch-apostolische Kirche sowie am nahen Kuhmühlenteich die evangelische Backsteinkirche St. Gertrud direkt auf dem geografischen Mittelpunkt von Hamburg . Die Umrundung der Außenalster bei herrlichstem Sommerwetter ließ nur einen Satz zu: „Hier müsste man mal Urlaub machen!“. Genussvoll auch der Blick von der oberen Hafenpromenade auf das Wasser.  Der abschließende hautnahe Kontakt direkt an den Hafenstraßen-Häusern entlang war nur wegen der seit einigen Monaten währenden Polizeipräsenz möglich.

Nach dem gemeinsamen obligatorischen Matjes-Mahl an der Brücke 10 zogen es die Damen doch vor, auf bekannten Wegen durch die Hafen-City und Rothenburgsort im Hellen nach Hause zu radeln. So konnten sie das später ausgesprochene Lob der Männer nicht mehr hören, dass wir an diesem Abend eine recht flotte Damentruppe dabei hatten. Schade, vielleicht wären sie sonst doch mit den Männern gemeinsam heim gefahren, in einem großen grünen Bogen zum Wohlers Park und durch den Park an der Roten Flora (bei Tageslicht mit attraktiver Kletterwand und Skatebordfläche – bei Dunkelheit  von Dealern für Dealer gesperrt). Ab Eimsbüttel führte dann der Radschnellweg am Kaiser-Friedrich-Ufer, Isestr  und Maria-Louisen-Str direkt an den Stadtpark. Über Wiesendamm, Pfenningsbusch, Eilbek-KH waren wir dann zügig am Wandsbeker Markt. Viel zu früh für eine Schluss-Einkehr, die kurzerhand wieder zu Café May in die Horner Freiheit verlegt wurde. Wenn Helgo nicht so spannend von seinen extremen Unternehmungen erzählt hätte, wären wir genau wie die Damen noch im Hellen viel zu früh zu Hause gewesen.

Mal wieder bis zum nächsten Jahr: Ende gut – alles gut … und zufrieden.
Peter

 

24.07.2018

Teilnehmer: 10 weiblich/männlich

Wetter: Sehr gut,; kein Regen in Sicht

Km: ca. 25

Die Tour führte uns bei ca. 28 Grad auf schattigen Wegen am Öjendorfer Friedhof/Park entlang, durch die Kleingärten von Jenfeld, den Ort Willinghusen, durch die Felder in Richtung Stellau auf den Radwanderweg, vorbei an der ehemaligen Tierversuchsanstalt  (die nun -Gott-sei-Dank- keine mehr ist) durch den Wald von Glinde nach Oststeinbek. Leider verkürzte sich die Fahrt durch einen platten Reifen (Dorn im Mantel), doch Dank der schnellen Reparatur durch Peter und Burghard  konnten wir den Abend bei wunderbaren Außentemperaturen und leckerem Eis  in Oststeinbek „Venezia“ gemütlich ausklingen lassen.

Heike

 

31.07.2018

31.7. war der heißeste Tag des Jahres und da fand meine Radtour statt. Am Treffpunkt angekommen war Horst schon da und hatte 12 km von Rahlstedt schon hinter sich. 10 Fahrradbegeisterte machten sich auf die ca 24 km lange Rundfahrt durch Park, Feld, Wiesen, Wald vorbei an 2 Rehen über Öjendorf, Glinde, Reinbek, Havighorst zu Edeka in Oststeinbek. Dort gab es ein Eis für Tapferkeit bevor es zur Golf Ranch, Ostbek zum Einkehrschwung ging. Dank an alle Mitfahrer.

Maja

 

 

 

 

 

 

 

 

07.08.2018

Ich glaube, liebe Maja, dieser Dienstag war noch heißer, als der in der letzten Woche! Die eigentlich geplante Tour durch Lohbrügge und Reinbek wurde deshalb kurzerhand auf das nächste Jahr verschoben. Stattdessen fuhren wir 13 Radler -möglichst immer im Schatten-  eine kürzere Tour durch die Feldmark von Oststeinbek, an halbvertrockneten Maisfeldern vorbei, auf Schleichwegen neben der Autobahn und an der Glinder Au sowie dem Mühlenteich entlang zum Restaurant Sukredo. Dort gab es eine längere Pause mit freien Geburtstagsgetränken für alle. Zurück ging der Weg dann wieder -soweit möglich- an der Glinder Au entlang durch reichlich vertrocknetes Grün. Dann durch die Feldmark nach Oststeinbek, wo sich die kleine Gruppe so langsam auflöste. Temperatur um 20:00 Uhr noch immer 30 Grad!

Karin und Jochen

 

 

14.08.2018

Nach kurzer Ansage fuhren wir bei angenehmen Temperaturen mit 8 Teilnehmern auf Schleichwegen nach Mümmelmannsberg und von dort durch die Boberger Dünen zum S-Bahnhof Nettellnburg. Nun ging es weitgehend an Wasserläufen vorbei durch Allermöhe. Interessant, wie sich die Hainbuchenallee in den letzten Jahren verändert hat. Denn im Jahre 2012 haben wir eine ähnliche Dienstagstour durch Allermöhe unternommen. Vorbei am Mittleren Landweg radelten wir wieder durch die Boberger Dünen nach Kirchsteinbek, wo wir beim Griechen nach genau 25 km einkehrten.Es war immer noch angenehm warm, so dass wier draußen eine Kleinigkeit essen konnten. Leider sind wir, nachdem wir bezahlt und gerade auf die Räder gestiegen waren,  dann doch noch vom Regen überrascht worden. Und das, obwohl uns das Regenradar gewarnt hatte.

Burghard

 

21.8.18

Die große Hitze war vorbei und wir starteten mit 8 Radlern Richtung Barsbüttel. Wir fuhren 26 km durch Barsbüttel, Glinde und schließlich Oststeinbek. Das Schluß-Getränk gab es beim Chinesen.

Walter und Ille