Dienstags-Radtouren 2026
Majas Tour am 18.08.2026
Echte Radlfans kennen kein schlechtes Wetter!
Die Wettervorhersage für den 18.08.2026 zum Eichbaumsee sah alles andere als vielversprechend aus. Doch graue Wolken halten wahre Zweirad-Enthusiasten nicht auf. Insgesamt 11 fahrradbegeisterte Naturliebhaber ließen sich die Laune nicht verderben, packten die Regenjacken/Hosen ein und schwangen sich hochmotiviert in den Sattel.
Belohnt wurde die Truppe mit der einzigartigen, mystischen Atmosphäre der Boberger Dünen und noch blühenden Heide. Getreu dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung“ wurde fleißig in die Pedale getreten, viel gelacht und der Teamgeist gefeiert. Nach 15 KM und 1 1/2 Std. kamen wir leicht feucht in dem Vereinshaus von Billstedt-Horn an und genossen Currywurst Pommes und das gepflegt Bier.
Maja

Maja
Fahrradtour mit Burghard am 11. August 2026
Teilnehmer: 12
Strecke: ca. 26 km
Der 11. August versprach ein super Fahrradwetter zu werden, und so war es dann auch. Um die 21 Grad, nicht zu warm und nicht zu kalt, mit einer ganz leichten Brise und somit traumhaften Bedingungen für unsere Dienstagstour.
Mit 12 Teilnehmern radelten wir vom Startpunkt durch den Öjendorfer Park in Richtung Jenfeld. Nach der Überquerung der A 24 ging es durch die Kleingärten über Barsbüttel auf grünen Wegen zum Kinderkrankenhaus Wilhelmsstift. Von dort führte uns unser Weg durch Alt Rahlstedt über den „Kletterstieg“ zum Dorfplatz Alt Rahlstedt , wo eine kleine Pause eingelegt wurde.
Gestärkt ging es weiter durch Rahlstedt in süd-östlicher Richtung auf verkehrsarmen Straßen und Wegen bis zur Hamburger Landesgrenze. Das Möbelhaus „Höffner“ in Sicht waren es jetzt nur noch wenige Kilometer bis zum Lokal „Opatija“ in Glinde.
Es war mehr oder weniger eine gemütliche Tour, die alle Teilnehmer ohne Blessuren und Schwierigkeiten überstanden haben.
Burghard Stier


Fahrradtour 04.08.26
Bei schönstem Sonnenschein und zum Glück ein bisschen Wind starteten wir mit 9 Personen unsere Tour. Es ging rechts am Öjendorfer Friedhof vorbei, durch die Flüchtlingsunterkunft Hafenblöcken, zurück zum See und dann Richtung Barsbüttel, durch den KGV und am Erdbeerhof Berneke vorbei. Am Ende Rähnwischredder machten wir dann eine kleine Trinkpause. Von hier ging es die asphaltierte Str. links hoch, an Getreidefeldern vorbei in Richtung Rahlstedt. Mehrere Pferdehöfe und Pferdekoppeln lagen an unserem Weg. Eine tolle Landschaft. Die Wege teilweise asphaltiert, teilweise Sand-/Reitwege.
Weiter ging es zum Gewerbegebiet Stapelfeld. Hier machten wir an einem Teich eine grössere Pause, bevor es durch das Stellauer Moor und Stellauer Weg nach Barsbüttel ging. Nach ca. 20 km erreichten wir das Restaurant Miri in derWillinghusener Landstr. Da mussten wir alle erstmal ein kühles Getränk (Bier)zu uns nehmen. Das Essen war auch super.
Es war ein schöner Tag mit vielen Eindrücken.
Sylvia
DiTour 28. Juli 2026
17 Uhr, 11 Radler sind eingetroffen. Wir starten zur Tour „Wandsbek-Rahlstedt“.
Wir haben optimale Witterungsbedingungen: Angenehme Temperatur, kaum Wind, Sonne und leichte Bewölkung im Wechsel.
Zunächst geht´s durch den schönen Öjendorfer Park, dann über Haferblöcken und den KGV an der Autobahn zum Schiffbeker Weg. Nach der Unterführung der Autobahn gleich links in den Grünzug, der direkt in das Wandsbeker Gehölz führt. Hier im Wald sind die Temperatur und die Luft noch angenehmer. Nach der Unterquerung der DB-Bahnstrecke musste natürlich das Eiscafé Jacobs an der Schloßstraße besucht werden.
Danach an der Christuskirche vorbei auf der Wandsbeker Allee bis zum Einstieg in den Wandse-Wanderweg. Auch hier hatten wir wieder den schönen Wechsel zwischen Sonne und lichtem Schatten durch die Bäume. Nicht so schön war das ständige Queren der Straßen, die den Grünzug durchschnitten. Hier war große Aufmerksamkeit gefordert. Weiter durch den Eichtalpark auf gut befahrbaren Sandwegen immer gen Osten. An der ehemaligen Lackfabrik ein kurzer Blick auf die im Abriss befindliche Ruine, an der großen Pferdekoppel vorbei und rechts ab in den schmalen Pfad, der wieder zurück zur Wandse führt. Hier wurde es dann ein wenig rustikal, aber das gehört bei einer Radtour dazu!
Über den Rahlstedter Uferweg verließen wir den Grünzug und über die Straße „Am Friedhof“ erreichten wir erneut ein KGV-Gebiet, das uns nach Barsbüttel und Jenfeld führte.
Das Restaurant Tunici am Tennispark Jenfeld war das Ziel für die Schlusseinkehr, danach dann auf altbekannten Wegen durch den Öjendorfer Park nach Hause. Dort zeigte mein Tacho 25 km.
Karin und Jochen
Radtour Dienstag, 21.7.26 mit Peter
Alles perfekt: Schönes Wetter, 17 Radler, leichte flache Strecke: Boberger Heide, ja wirklich, die Heide fing an zu blühen. Am Eichbaumsee die erste Trinkpause und obligatorisches Gruppenfoto. Weiter auf den Parkwegen zur Tatenberger Schleuse, die wir auf der Ersatzbrücke gut überqueren konnten. Nur auf die vielen Rennradfahrer mussten wir achten. Infostopp am endgültig geschlossenen Tatenberger Fährhaus, in dem viele von uns in den vergangenen Jahren größere Feierlichkeiten hatten. Jetzt nur noch Kaffee- und Kuchenausgabe über Kühlschrank im Eingang. An der Regattastrecke Dove-Elbe wird z.Z. kräftig gebaut (wofür?), so dass wir dort nicht den Uferweg nutzen konnten. Vor vielen Jahrzehnten war hier Ziel auf einer unserer ersten Radtouren der Skiabteilung mit Übersetzen zur vorgelagerten Insel auf dem Boot von Gerhard Fröhlich. Nur die uralten Mitglieder der Abteilung können sich vielleicht noch daran erinnern.
Landhaus Vogt ließen wir zwar rechts liegen, jedoch kamen hier die Erinnerungen hoch an unsere Vereins-Paddeltour, die dort für eine Erholungspause unterbrochen wurde.
Nun, nach Passieren der Gose-Elbe-Schleuse konnten wir den schmalen Uferweg um die Reit herum benutzen. Für viele ein unbekannter Weg. Eine Überraschung waren die hier schon reifen Brombeeren, die wir uns natürlich gut munden ließen. Dieses Jahr ist halt alles viel früher reif.
Nach erneuter Querung der Dove-Elbe über die Allermöher Kirchenbrücke und vorbei an der sehenswerten Dreieinigkeitskirche fuhren wir in Höhe des Ruderzentrums unter der Autobahn durch, und dann quer durch Allermöhe auf gutem geraden Radweg (Hainbuchenallee) über viele Kanäle zur S-Bahn Nettelnburg. Noch ein kurzes Stück an der kleinen, wiedergeborenen Bille entlang, dann „nur noch“ den Ladenbeker Furtweg hoch zur Einkehr ins „Rindock’s“. Der relativ lange Anstieg hat einigen Bio-Bikern doch zu schaffen gemacht. Das Bier schmeckte umso besser nach genau 30 Km und 3 Std. Mit An- und Heimfahrt sind einige wohl an oder gar über 40 Gesamt-Kilometer gekommen. Doch zum Trost kann man ja die langen Rückenwind-Strecken abziehen, so dass es wohl eine verträgliche angenehme Tour war. In der Dämmerung um 22.15 Uhr müsste jeder zu Hause gewesen sein.
Schön, dass ihr dabei wart.
Peter Eyler
GHB-Sommerferien-Radtour am 14.07.2026
Puh – ca. 28 Grad um 17:00 Uhr!
Bestimmt kommen nur die „ganz Harten“ zum Radeln bei dieser Temperatur……, oder vielleicht doch nicht?!
Tatsächlich aber trafen 16 Hitze-widerstandsfähige Radler ein:
Auf schattigen Wegen fuhren wir über den Öjendorfer Friedhof, durch den Öjendorfer Park, die Barsbüttler Kleingärten, unter dem Tunnel (Will. Landstr) durch bis nach Willinghusen. Auch hier konnten wir im Schatten des Waldes – mit einer kleine Pause an meiner Lieblingsbank “ Karin und Helga“ – weiter fahren. Auf etwas sandiger, holpriger Wegstrecke ging’s am Rand von Oststeinbek dann bis zum Gut Domhorst. Ab hier konnten wir genussvoll durch die wunderbaren Getreidefelder, grünen Wiesen und hübschen Kleingärten um Havighorst herum radeln. Angekommen nach ca 22 km beim Griechen „Akropolis“, Heidhörn, gab es auf der Dachterrasse des Restaurants endlich die wohlverdienten Erfrischungen.
Je nach Heimfahrt hatten die meisten so ca. 25-28 km auf dem Tacho und konnten die zweite Halbzeit des WM- Fußballspiels (F:ESP) noch im TV verfolgen.
Heike Mohlfeld
Bericht vom GHB-Helfertreffen „Tour der Giganten“ am 25.Juni 2026
Die Abfahrt hätten wir fast verpasst (unser Bus kam nicht), dann hätten wir wirklich etwas verpasst. Karin Dreyer hatte zwei Plätze für uns reserviert, danke.
Der Jasper-Spezialbus (mit vier gelben Rundumleuchten auf dem Dach) starte pünktlich um 16 Uhr von der Haltestelle Lohse-Park an der Überseeallee zur Hafenrundfahrt, ein besonderer Ort der Hamburger Geschichte. Hier stand früher der Hannoversche Bahnhof, von dem in der Nazizeit Hamburger Juden in die Vernichtungslager in Polen transportiert wurden. Doch hatten wir heute ein anderes geschichtliches Thema: Die Entwicklung des Hamburger Hafens.
Dazu fuhr uns UWE (warum lassen sich Busfahrer duzen?) zunächst in die Speicherstadt, dem >Hamburger Weltkulturerbe<, die wir sicher alle noch als Teil des Freihafens mit Zollkontrollen kennen. Die Speicherstadt wurde schon 2003 aus dem erst 2013 aufgelösten Freihafen herausgelöst. Wir können nachlesen, dass für den Bau die alten Wohnquartiere Kehrwieder und Wandrahm abgerissen wurden, das bedeutete, die Bewohnen mussten sich eine neue Bleibe suchen. … Ich bin kein Miesmacher (war nur so ein Gedanke) und von der Architektur der Speicherstadt, wie viele andere auch, begeistert und freue mich, dass diese Gebäude nicht für die HafenCity abgerissen wurden.
Von unserem Guide (Herr Jasper?) war ich auch begeistert, weil er nicht nur angelesenes Wissen an uns weitergab, sondern auch seine eigenen Gedanken. Auf der Weiterfahrt in den >Großschiffhafen< machte er uns auf die Verkehrsprobleme des Hafens aufmerk-sam, verursacht auch durch die nach einer Schiffskollision gesperrte Freihafen-Elbrücke.
So mussten wir über den Umweg über die Norder-Elbbrücke zur Veddel fahren um dann weiter zum >Deutschen Hafenmuseum – Schuppen 50A zu gelangen. Hier konnten wir nur vom Bus aus die ausgedienten Hafenkrane (Fachjargon, nicht Kräne) und die >Peking< sehen. Unser Guide lieferte uns viele Informationen über Veränderung der Berufsbilder im Hafen, die Verdienstmöglichkeiten und das Besondere unserer Fahrt: Exklusive und Hautnah – nur mit uns direkt auf die Kais.
Über die Köhlbrandbrücke erreichten wir den „Container-Terminal-Burchhardt-Kai“ (HHLA CTB). Wir wurden über viele Details und Möglichkeiten des weltweit einheitlich standardisierten Warentransports in Containern informiert. …
Zur angekündigten Pause fuhren wir zu einer >menschenfreundlichen Oase in dieser Stahlwüste<, wie es unser Guide formulierte, der Station „Seemanns-Mission Duckdalben“, sie befindet sich anschließend am Terminal von Eurogate. In dieser Oase im Grünen gab es auch für uns sanitäre Einrichtungen, Informationstafeln und in einem Kiosk mit Einkaufsmöglichkeiten nicht nur für Seeleute. Eine unglaubliche Zahl hatte der Guide bereit: Hier wird monatlich 1000 kg Schokolade verkauft, >Glückshormone für die Seeleute<, wie er sagte. Für viele Mitfahrer war es sicher neu, dass 80% der weltweit auf den Schiffen fahrende Mannschaftsdienstgrade Frauen und Männer von den Philippinen sind. Sie haben hier auch die Möglichkeit über kostengünstiges Internet mit ihren Familien in der Heimat zu kommunizieren.
Nach 30 Minuten Pause fuhren wir weiter zum „HHLA Container-Terminal Altenwerder“.
Hier wurden wir eingehend instruiert: Es ist verboten zu fotografieren! Es gab wieder beeindruckende Technik für uns zu sehen. … Pünktlich um 19 Uhr endete unsere „Tour der Giganten“ wieder am Lohse-Park. Jochen und Karin hatten für uns nun noch Plätze im „Block-Bräu“ zum Abendessen an den Landungsbrücken reserviert.
Herzlichen Dank für die Kostenübernahme und Planung der Tour sagen Vera & Uwe N.
Sommer in Hamburg!
Training am 23. Juni 2026
Außentemperatur: Angenehme 25 Grad. Temperatur in der Halle? Wahrscheinlich 30 Grad und stickig! Kurze Abstimmung in der Gruppe mit dem Ergebnis, wir gehen nach draußen! Schön und angenehm war das Training im Schatten der großen Bäume – und hat Spaß gemacht. Zum Schluß dann „Stuhlgymnastik“ auf den langen Sitzbänken. Danke Heike!

Unsere Dienstags-Radtouren während der Hamburger Schul-Sommerferien
Es ist bald wieder soweit: Wir machen unsere Di-Touren – und zwar am:
14.07.26 mit Heike
21.07.26 mit Peter
28.07.26 mit Karin und Jochen
04.08.26 mit Sylvia
11.08.26 mit Burghard
18.08.26 mit Maja
wie immer um 17:00 Uhr ab Halle Bonhoefferstraße.
Wandertage 06. – 08. Mai 2026 der SkiGym-Abt. nach Hahnenklee
Wunderbar, das Warten hat ein Ende. Am 06. Mai trafen sich 36 Aktive der Skiabteilung mit unseren Busfahrern Jenny und Michael zur alljährlichen Kurzreise. Dieses Mal war der wunderschöne Harz unser Ziel.
Jochen, Peter und Jürgen nutzten am Beginn der Fahrt die Möglichkeit, die Teilnehmer über den Ablauf der nächsten 3 Tage zu informieren. Tüten von Süßigkeiten kreisten mal links und mal rechts durch den Bus, um den Zuckerpegel hoch zu halten.
Gegen 12.30 Uhr wurde die 1. Pause auf dem Rastplatz Harz West eingelegt. Das legendäre 3 Gänge Menü (Würstchen, Brot und Senf) sowie Kaffee und Erfrischungsgetränke wurden zu fairen Preisen angeboten. Bei netten Gesprächen ließen wir es uns ausgiebig munden. Der Regen wurde weniger und wir hatten den Eindruck, dass selbst die vielen Rapsfelder gelber leuchteten als zuvor. Die Hoffnung auf besseres Wetter blitzte in uns auf. Allerdings wurde mit steigender Höhe im Harz die Sicht durch den hartnäckigen Nebel dann doch immer undurchdringlicher.
Um 14.00 Uhr erreichten wir pünktlich unser „Residenzhotel Harzhöhe“ in Hahnenklee. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, gab es Kaffee und Kuchen vom Buffet.
Anschließend bestand die Möglichkeit, die Kalorien im Schwimmbad, durch einen ausgiebigen Spaziergang im Ort oder in einer Ruheposition zu verbrennen.
Um 19.00 Uhr trafen wir uns wieder zum Abendessen. Bei einem ersten Erfahrungsaustausch ließen wir den Abend ausklingen, ehe wir uns anschließend mental auf die morgige Wanderung vorbereiteten.
Einige Fleißige zogen am nächsten Morgen ihre Bahnen im Schwimmbad. Die Hungrigen unter uns labten sich derweil schon am Frühstücksbuffet, um Kraft für die Wanderung zu tanken.
Diese startete um 10.00 Uhr unter Führung von Jürgen Finger, da unser „hauptberuflicher“ Wanderführer Peter seit einiger Zeit lädiert ist.
Zuerst besuchten wir die 1907 von Prof. Mohrmann entworfene und in nur 10 Monaten erbaute Stabkirche in Hahnenklee. Sie wurde nach norwegischem Vorbild erbaut, und das besondere ist, dass sie nur aus Holz besteht und ohne Verwendung von Nägeln Wind und Wetter im Harz trotzt.
Anschließend haben wir unser in der Vergangenheit häufig bewohntes Hotel „Glück Auf“ besucht und unsere tollen Erinnerungen aus längst vergangenen aktiven Ski-Zeiten ausgetauscht.
Ein außergewöhnliches Erlebnis war die Wanderung auf dem abwechslungsreichen Liebesbankweg. Er führte uns entlang der Auerhahn Kaskade – sechs untereinander liegende Teiche, die zum UNESCO Weltkulturerbe „Oberharzer Wasserwirtschaft“ gehören. Der leichte Regen verhinderte unsere Pausen auf Sitzgelegenheiten. Die Sicht auf die wunderschönen Berge war durch den undurchdringlichen Nebel nicht möglich, tat unserer guten Stimmung aber keinen Abbruch. Später wurde das Tempo leicht erhöht, da das Kuchenbuffet im Hotel wieder auf uns wartete. Die Zeit bis zum ausgiebigen Abendbrot wurde nach eigenem Geschmack genutzt. Der ereignisreiche Tag klang bei Wein und Bier am späten Abend aus.
Nach dem Frühstück starteten wir am letzten Tag per Bus unsere Heimreise. Wir fuhren über Clausthal an die Okertalsperre. Von dem Wasser im Stausee war nicht viel zu sehen, aber der eine oder andere gab zum Besten, wann er das erste Mal an diesem besonderen Ort gewesen ist. Auch der im Okertal herabstürzende „Romkerhaller Wasserfall“ zeigte sich als kleines Rinnsal nicht von seiner besten Seite.
Um 11.30h erreichten wir mit unserem Bus in Goslar den Parkplatz direkt vor der Kaiserpfalz. Zuerst konnten wir das Glockenspiel am Marktbrunnen erleben und hörten und sahen dann in zwei Gruppen durch die Stadtführerinnen die herausragenden Sehenswürdigkeiten einer Stadt, die in zurückliegenden Jahrhunderten durch den Bergbau reich und durch die Kaiser zum Mittelpunkt weltlicher Kultur geworden war.
Nachdem es mit der Zeit doch etwas kühl geworden ist, waren viele von uns froh, dass wir uns bei Kaffee oder einer heißen Schokolade und einem Stück Kuchen in den umliegenden Cafés aufwärmen konnten.
Um 15.30h traf sich die Gruppe am Bus und wir konnten unseren Heimweg fortsetzen, so dass wir pünktlich um 19.00 Uhr an der Steinfurther Allee angekommen sind.
Der Dank für die tolle Organisation unserer Reise ging wieder an Karin, Jochen und Peter, die den größten Anteil der Planung geschultert haben, sowie an die Aktiven, die im Hintergrund zum Gelingen beigetragen haben.
Es freut sich auf die nächste Reise 2027
Helgo (Mitläufer)
Der 40. Haspa Marathon am 26. April 2026
Ein Jubiläum für die Organisation – und ein Jubiläum auch für uns. Seit dem ersten Marathon in Hamburg 1986 sind wir an der Wasserstelle 17,5 km dabei. Immer noch mit vollem Einsatz, auch wenn wir älter geworden sind.
Der heutige Tag wird uns sicher lange in Erinnerung bleiben, denn selten war die Stimmung an der Strecke so ausgelassen und ansteckend. Dazu ein perfekter Tag: Strahlende Sonne schon früh am Morgen und Windstille. Besser ging es nicht. Die Siegerzeit von 2:04:24 spricht für sich.
Wie gewohnt, klappte die Vorbereitung der Wasserstelle ab 7:00 Uhr perfekt. Die Frühhelfer waren zur Stelle. Bis zum Eintreffen der wenigen Handbiker trafen auch die Wasserhelfer ein, die Versorgung der Läufer konnte beginnen.
Es ist immer wieder faszinierend, die ersten Läufergruppen bei uns vorbei rennen zu sehen. Ein wunderschönes Bild! Danach ging es dann aber los: Immer öfter wurde nach den angereichten Bechern gegriffen und wir hatten alle Hände voll zu tun.
Zu unserem Jubiläum war ein Kamerateam des NDR Hamburg Journals vor Ort, machte Aufnahmen und interviewte Margret, die als einzige Helferin seit dem ersten Haspa-Marathon noch dabei ist. Ein weiterer Video-Reporter filmte eine Promo für den Lauf im nächsten Jahr.
Der Halb-Marathon wurde erstmals getrennt vom Hauptlauf um 14:00 Uhr am Alsterglacis gestartet. Zum Glück waren noch mehr als 20 Helfer vor Ort, denn wider Erwarten wurde schon nach zwei Kilometern Laufstrecke reichlich Wasser benötigt.
Alles hat wieder perfekt geklappt, keine Probleme und volle Motivation! Wir hatten einen tollen Tag und können stolz auf uns sein!
Danke an alle!
Jochen
Skiabteilung und Weltliteratur – passt das zusammen?
Ja, bewiesen am Sonntag, 29. März 2026 im Kellertheater beim Besuch des Dramas
„Die Möwe“ von Anton Tschechow (geb. 1860 in St. Petersburg, gestorben 1904 im deutschen Badenweiler). Noch heute zählt dieses Stück unbestritten zu den Klassikern der Weltliteratur. Allerdings keine leichte Kost, wie wir schnell feststellen mussten, nachdem die Möwe als Symbol des freien, unabhängigen Lebens grundlos abgeschossen wurde.
Keine der Hauptfiguren wurde glücklich und zufrieden, obwohl sie alle danach strebten:
Die alternde Schauspielerin Arkadina: in ständiger Sorge, durch eine jüngere Konkurrentin verdrängt zu werden.
Ihr ambitionierter Sohn Treplev: blieb auch nach allmählichem Erfolg als Schriftsteller leer und unzufrieden.
Der mit Arkadina liierte Trigorin: verliebte sich genau wie Treplev in die junge Nina, die davon träumte, in der Hauptstadt eine berühmte Schauspielerin zu werden.
Dieses psychologische Zusammenspiel und die feinsinnige Deutung sind die eigentlichen Leistungen von Tschechow.
Der erwartete Unterhaltungswert des Stückes kam uns dadurch allerdings zu kurz, obwohl die schauspielerische Leistung des Teams wirklich hervorragend war. Die Aufführung hätte einer detaillierten Einführung und einer Nachbearbeitung bedurft, um den Inhalt und die Aussagekraft des Stückes deutlicher zu machen.
Wie gut, dass es dafür das Internet gibt. Interessierten empfehle ich wärmstens, auf der folgenden Internetseite die Zusammenfassung und Bewertung des Werkes zu lesen. Ich meine, es lohnt sich sehr, dafür nochmal eine Stunde Zeit zu nehmen:
https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/die-moewe/6004
Wie schön, dass wir nach der Vorstellung mit 30 Personen zum Italiener „Tiffany“ in den Colonnaden spazierten und dort bei Pasta, Pizza, Vino o.ä. gemütlich klönen und den Abend ausklingen lassen konnten.
Peter Eyler
Unsere nächsten Termine -neben dem wöchentlichen Training –
Im Jahr 2026 starten wir mit folgenden Terminen:
– Theaternachmittag am 29. März um 16:00 Uhr im Kellertheater. Wir sehen „Die Möwe“. Anschließend gemeinsames Essen im Ristorante Fiffany.
– Betreuung der Wasserstelle 17,5 beim 40. Haspa Marathon am 26. April. Wir sind zum 40. Mal dabei!
– 3-Tage-Fahrt in das Hotel Harzhöhe in Hahnenklee 6. – 8. Mai. Wir wollen wieder fleißig wandern.
– Helfertreff für alle Abteilungsmitglieder; Termin noch offen; vorgesehen ist die „Tour der Giganten“ im Hamburger Hafen.
– Fahrrad-Dienstagstouren während der Schul-Sommerferien. Start immer an der Halle Bonhoefferstraße um 17 Uhr.
Weihnachtsgymastik 2025
Wie jedes Jahr haben wir uns kurz vor dem Fest in der Halle auf Weihnachten eingestimmt. Wer mochte, hat Leckereien oder Getränke mitgebracht, die auf den Bänken appetitlich arrangiert wurden. Vorher wurde natürlich noch eine halbe Stunde Gymnastik gemacht – unter den Augen des neuen 1. Vorsitzenden Tim!
Heike bekam außer einem dicken Dankeschön für ihre Arbeit mit uns ein Geschenk, Geschichten wurden vorgelesen, es wurde geklönt und geschlemmt.
Schön war´s!
Besinnliche Feiertage wünscht euch Jochen
Protokoll Mitgliederversammlung der SkiGym/NW-Abteilung TV GHB am 14. November 2025 im Clubraum des Sportparks Öjendorf um 15:30 Uhr
- Jochen begrüßt 21 Mitglieder der Abteilung und Tim Eggeling als Gast. Tim stellt sich als neuer 1. Vorsitzender des Vereins vor.
- Unsere verstorbenen Freunde werden mit einer Gedenkminute geehrt.
- Jochen berichtet über die vielen Aktivitäten der Abteilung in den vergangenen drei Jahren neben dem wöchentlichen Training. Heike, Peter und den „Co“-Wanderführern wird für ihre Aktivitäten gedankt.
- Die Dienstags-Radtouren in den Schul-Sommerferien sollen fortgesetzt werden, ebenso die Betreuung der Wasserstelle 17,5 beim Haspa-Marathon.
- Heike Wiedemann berichtet über die NordicWalker.
- Karin Dreyer stellt den Kassenbericht vor.
- Ute Reimer bestätigt als Kassenprüfer die ordnungsgemäße Kassenführung.
- Jochen schlägt die en-bloc-Entlastung der Kassenwartin, der Kassenprüferin und des Abteilungsvorstandes vor, die einstimmig erfolgt.
- Kassenprüfer Friedhelm Wolff meldet sich nicht mehr, es gibt keinen Kontakt zu ihm. Reni Kinnigkeit steht als zweite Kassenprüferin zur Verfügung. Die bisherigen Aufgabenträger sind bereit, ihre Tätigkeit weiter auszuführen. Es wird daher eine en-bloc-Wahl vorgeschlagen, der alle Anwesenden zustimmen.
- Es werden einstimmig gewählt und nehmen die Wahl an:
- Kassenwartin: Karin Dreyer,
- Kassenprüfer: Ute Reimer und Reni Kinnigkeit
- Abteilungsleiter: Jochen Dreyer
- Stellvertreter: Peter Eyler
- Leiterin NordicWalking: Heike Wiedemann
- Jochen dankt den Teilnehmern für ihr Erscheinen und beendet die Versammlung.
- Ende der Versammlung um 16:45 Uhr
Karin Dreyer

















































































