Rückschau

Vorweihnachtliches gemütliches Beisammensein 2022

13. Dezember 2022: Nach dem verkürzten Training setzten wir uns im Umkleideraum (da war es wenigstens warm!) zusammen, um ein wenig in Weihnachtsstimmung zu kommen. Viele hatten etwas mitgebracht, die „Tafel“ war gut gefüllt. Heike bedankte sich bei Susanne für die Vertretung in den letzten Wochen, Susanne und Heike wurde von Jochen für ihre Arbeit in der Abteilung mit Präsenten gedankt. …und dann war das Büfett eröffnet!

Es wurde intensiv gekönt, Glühwein genossen und die Leckereien auf der Tafel probiert. Schön, dass auch unsere Senioren Erika und Bernhard dabei sein konnten.

Wir haben den besonderen Trainingsabend genossen!

.

.

Trainings-Zeitplan in der Weihnachtszeit

Hallo, Allerseits!

Es weihnachtet sehr – daher hier der Zeitplan für die nächsten Wochen:

Di 13. Dezember – verkürztes Training in der Bonhoefferstraße mit Susanne. Anschließend in der Halle gemütliches Beisammensein mit Glühwein, Keksen, Naschereien usw. Wer mag, bringt etwas für die Gruppe mit. Absprachen untereinander wären gut, damit nicht alle nur Glühwein mitbringen…

Di 20. Dezember – kein Training mehr vor Weihnachten. Die Stunde fällt aus.

Di 10. Januar 23 – erstes Training im neuen Jahr mit Heike in der Bonhoefferstraße.

Weihnachten – darum geht es!

An Weihnachten, da geht es nicht
um Ketten aus Elektrolicht.
Es geht nicht um die beste Fete,
ums Essen oder um die Knete,
um Gaben aus Verlegenheit
oder gar darum, dass es schneit.
Doch um was geht es denn dann?
Darum, dass man auch nett sein kann!
Auf and’re achten, an sie denken,
sie einladen und ihnen schenken,
ein wenig Rücksicht und viel Lachen –
sich einen schönen Abend machen.

Herbstwanderung am 6. November 2022

Endlich war es wieder soweit: Unsere Herbstwanderung startete am 6. November.

Alle waren pünktlich und motiviert. Zuerst mit der U-Bahn bis Ohlstedt, danach ging es in den Wohldorfer Wald. Peter führte uns über den Waldfriedhof Richtung Ammersbek. Dann, den Fluss Ammersbek immer auf unserer Seite, zum Wohldorfer Herrenhaus. Zwischendurch wurde erzählt, gegessen, Pilze, Wald und Wiesen, einfach die volle Natur erlebt.

Von Jochen wurden wir mit der Kamera begleitet (bitte lächeln)!

Danach bekamen wir Kaffee im Duvenstedter Brook Hus (Nabu Haus). Eine aufschlussreiche Info über Moor und Heide, Kraniche, Hirsche und vieles mehr wurde uns erzählt. Peter führte uns über den Grenzweg zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg zur „Alten Schule“ nach Rade. Unsere Getränke und Menüs kamen flott hintereinander, die Gespräche nahmen kein Ende, alle waren zufrieden und sind gerade noch unbeleuchtet mit Taschenlampe über die Alster, Wald und Wiesen zur Bushaltestelle gelaufen. Gegen 20:30 Uhr waren wir wieder in der Steinfurther Allee.

Alle Wanderer sagen Peter und Jochen „vielen Dank“!

Marta Wilke („die Neue“)

.

Helfertreff in Zarrentin am 25. September 2022

Pünktlich um 11:00 Uhr trafen sich 33 Gut-Heiler am Bootsanleger in Zarrentin. Gestartet wurde in zwei Gruppen jeweils mit der Wegebahn und mit dem Schiff. Die Wegebahn – eine Zuglokomotive mit Anhänger – fuhr am östlichen Schaalseeufer bis Schaliß, wo wir an einer Badestelle eine kurze Pause einlegten. Zum Schwimmen war es zu kalt. Die andere Gruppe machte derweil eine Rundtour über den See. Eine Stunde später startete dann die andere Gruppe mit Bahn und Schiff zur zweiten Tour. Danach freuten sich alle auf das Mittagessen im Fischhaus. Natürlich gab es Fisch (wenige wählten eine Alternative) und sogar noch Rote Grütze mit Vanillesauce zum Nachtisch.

Dann begann unser Nachmittagsprogramm. Herr Schömer führte uns mit kräftiger Stimme durch die Ausstellung im Pahlhuus. Hierbei handelt es sich um das 1998 auf Pfählen erbaute Informationszentrum des UNESCO-Biosphärenreservates Schaalsee. Höhepunkt war dann die Führung über den Moorerlebnispfad, auf dem dann uns unser Führer Flora und Fauna erklärte und sogar ausgestopfte Tiere wie zum Beispiel einen Mauersegler und eine Mückenfledermaus präsentierte.

Leider blieb zum anschließenden Kaffeetrinken nicht mehr genügend Zeit, weil das Café um 17 Uhr pünktlich Feierabend machen wollte.

Überwiegend hatte Petrus seine Vereinbarung mit Jochen eingehalten. Es war meistens trocken. Lediglich auf dem Moorweg schickte er einige Regentropfen. Sonnenschein gab es erst auf der Heimfahrt.

Vielen Dank an Karin und Jochen für die gute Organisation!

Marion Koeppen & Sigrid Finger

.

.

Einladung zur Mitgliederversammlung der SkiGym- und NW-Abteilung des TV GHB

Am Donnerstag, den 17. November 2022 um 19 Uhr wollen wir uns im Clubraum des Tennisrestaurants treffen, um darüber zu sprechen, was wir in den vergangenen drei Jahren alles unternommen haben und wie unsere Zukunft aussehen soll. Jeder wird die Möglichkeit haben, eigene Ideen einzubringen. Außerdem ist der Kassenbericht fällig und Wahlen ebenfalls.

Merkt euch diesen Termin also schon jetzt vor.

Das Team der Abteilungsleitung freut sich auf euer Kommen.

Herbstwanderung am 6. November 2022

Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Herbstwanderung. Peter hat schon interessante Ideen entwickelt und ein Rundschreiben mit Details wird rechtzeitig an alle rausgehen. Merkt euch den Termin also erst einmal vor – und putzt die Wanderstiefel!

Die Dienstagstouren 2022

1. Dienstag Radtour am 12.7.22
Es fanden sich 12 Radler am Treffpunkt ein. Wir starteten gen Osten nach SH. Unterwegs gabelten wir noch 2 Radler auf und über Stock und Stein, rund um den See weiter durch Wohngebiet und die Feldmark, kurzer Besuch bei Bernhard ging es nach Mümmel zum Einkehrschwung bei Madison. Dort angekommen war das Vereinshaus ZU. Oh Schreck wie blöd, wäre ich doch bloß vorher persönlich dort gewesen, hätte ich gesehen, das Urlaub vom 06.-22.07.2022 ist. Nun, ich hatte mich auf das Internet verlassen und auf AB gesprochen. Leider löste sich die Gruppe auf. Einige nach Hause, andere wiederum über Havighorst ins Elbrus. Dort war es noch sehr nett und es kamen noch Marion mit Anhang hinzu. Gemeinsam brachen wir auf und jeder fuhr nach Hause. Wir radelten 21 KM und 2 Std.
Maja
.
.
.
.
.
.
.

DiTour 19.07.22

Hitze in Hamburg!

Ausgerechnet für den 19.07./20.07.2022 wurden große Hitzewarnungen in Hamburg ausgegeben: Bis zu 34/35 Grad  sollte es heiß werden – d.h., viel trinken, Kaffee, Alkohol und Sport (das gilt auch fürs Rad fahren) eher meiden. Also bin ich in der Erwartung, dass niemand kommt, zum Treffpunkt Bonhoefferstr. geradelt, doch 10 fleißige, unerschrockene Radler trafen ein und wollten mit radeln.

Es war eine länderübergreifende Radtour von Hamburg und SH/Kreis Stormarn:

Start in Billstedt, auf grünen, wunderbar  schattigen Wegen in Richtung Jenfeld und Barsbüttel bis zum NSG Stapelfelder Moor. Hier hat man in diesem Jahr aus Naturschutzgründen den Weg durchs Moor verlegt und einen neuen, breiten Kiesweg um das Moor angelegt. Über die BAB führte uns unsere Tour dann weiter nach Stellau, vorbei am Storchennest (die Storchenfamilie war da!) und an der Ziegenwiese. Auf dem Radwanderweg Glinde-Trittau ging es bequem abwärts, dann noch ein kleiner Schlenker “ An den Tannen“, durch den Spitzwald nach Neu Schönningstedt und wieder zurück nach Glinde, Wohngebiet Olande, am Sportplatz entlang (TSG) bis zum Restaurant „Opatija“ – hier erfolgte Flüssigkeitszufuhr und Nahrungsaufnahme!!

Bis hierher waren es 23,6 km und für die unterschiedlichen Heimwege konnte man dann noch ca. 5-7 km dazurechnen, sodass alle nach ca. 30 km zu Hause waren.

Mein Fazit: Das war es eine tolle Leistung für den vermutlich heißesten Tag des Jahres!

Heike

.

.

DiTour am 26. Juli 2022

Peters Termin für eine lange Tour nach Wilhelmsburg. Aber – oh Schreck – am 24. Juli kam seine Info: Ich bin Corona-positiv! Wat nu? Ich habe schnell aus meinem Archiv eine frühere Tour herausgekramt, sie etwas angepasst, am Vormittag des 26. Juli eine Testrunde gefahren und schon konnten wir wie üblich um 17 Uhr an der Bonhoefferschule starten.

Trotz weiterer Corona-Ausfälle und Urlaubszeit warteten 10 Radler (davon drei Gäste) auf das Startsignal.

Leider musste Inge schon an der Glinder Au aussteigen, weil der Rücken nicht mehr mitspielte. Wir übrigen setzten unseren Weg über Mümmiberg in das Gebiet der Boberger Dünen fort. Dabei genossen wir die überarbeiteten und neu asphaltierten Wanderwege. So macht Boberg wieder Spaß!

An der S-Bahn Station Mittlerer Landweg gab es einen kleinen Abstecher durch die Neubausiedlung am Gleisdreieck, die sich durchaus ansehnlich präsentierte. Weiter immer am Kanal parallel zur S-Bahn entlang nach Nettelnburg. Dann bis zu Jastram, wo eine Gedenkminute für Klaus eingelegt wurde. Über den Bille-Wanderweg ging es bis Bergedorf mit Kirche und Schloss. Weiter der Bille folgend bis zum Spielplatz im Grünen für ein nettes Gruppenfoto. Durch den Staatsforst Trittau dann immer geradeaus bis nach Glinde.

In der Remise dann nach 26 km in 2,5 Stunden die Schlusseinkehr und anschließend der Heimweg.

Eine abwechslungsreiche Tour bei angenehmen Temperaturen und recht starkem Wind, die offensichtlich Anklang gefunden hat.

Jochen

.

.

.

.

DiTour am 02.08.2022

Ursprünglich war für heute Regen angesagt. Doch dann sah es sehr verheißungsvoll aus, so dass sich in der Bonhoefferstraße 17 Radler zusammenfanden.

Wir starteten Richtung Westen. Zunächst ging es am Schleemer Bach und an der B5 entlang ins Industriegebiet. Die Bille überquerten wir an der Güterumgehungsbahn. Von dort ging es über Tiefstack auf die Elbinsel Kaltehofe. Nach einem kurzen Stopp am Wassermuseum radelten wir durch Moorfleet und an der Dove-Elbe entlang. Am Eichbaumsee angekommen, legten wir eine zweite Pause ein. Hier fielen sogar ein paar Regentropfen. Danach blieb es aber trocken, so dass wir ohne Regenzeug die Boberger Niederung durchqueren konnten und schließlich nach der langen Steigung neben dem Gleis der ehemaligen Kreisbahn im „Elbrus“ in Havighorst ankamen. 15 Radler stärkten sich hier noch mit Getränken und Speisen bevor jeder die Heimfahrt individuell antrat. Die Streckenlänge bis zur Einkehr betrug knapp 30 km. Fahrzeit inkl. Pausen 2 ½ Stunden.

Sigrid und Jürgen

.

.

.

DiTour am 9.Aug. 22
Peterchens Mondfahrt

14 Leute am Start mit voller Sonne am Himmel und im Herzen.
8 Leute am Ziel mit vollem Mond am Himmel und immer noch Sonne im Herzen.
Wo blieb der Rest der Gruppe? Nein, kein Schwund, sondern Nutzer der angebotenen Abkürzung nach 35 Km an der U4 Elbbrücken.

Alle anderen hatten gut 50 Km auf dem Tacho durch das sich ständig verändernde Hamburg. Beginnend mit den offensichtlich magisch anziehenden neuen Rennwegen durch die Boberger  Dünen fuhren wir am S-Bahn-Damm über Billwerder-Moorfleet zum Holzhafen, den man bald nur noch auf hölzernen Schlickrutschern queren kann. Wohl deshalb hat sich gegenüber wieder ein „Café Schlick“ etabliert, das wir unterstützen sollten (Nur Sa + So geöffnet).
Die Querung der Elbe nach Süden muss seit einiger Zeit leider recht umständlich auf der rechten Seite erfolgen, bietet dafür aber guten Einblick in die rasant fortschreitenden tiefen Gründungsarbeiten für den neuen Elbtower-Wolkenkratzer.

Die alte Wilhelmsburger Reichsstraße ist mit hohem Mrd-€-Aufwand an den östlichen Schienenstrang verlegt worden. Man sieht vom Radweg aus nur noch einen wild zuwachsenden Sandstreifen neben sich, freut sich über die Ruhe an dieser Stelle und fragt sich lieber nicht, wer das wohl bezahlt hat oder bezahlen wird. Die Radbrücke im IGA-Gelände (jetzt: Inselpark) suchte ich vergeblich. Sie ist abgerissen. Man quert den Sandstreifen nun ja ebenerdig. Immer noch ist das gesamte IGA-Gelände gepflegt und einen Ausflug dorthin wert.

Wenn man dann die Trettaustraße bis zum Hafenrand fährt, stößt man auf den größten Hamburger Mühlenkomplex des österr. GoodMills-Konzerns. Der Getreidenachschub aus der Ukraine läuft wieder an. Am Kai lag ein Frachtschiff, dessen Korn gerade mit langen Saugrohren in die riesigen Silos des Mühlenwerkes „gelutscht“ wurde. Die ehemalige „Müller-Villa“ davor ist ein herrlicher Kontrast und ein Gruppenfoto wert.

Nächstes Ziel war der Geothermie-Bohrturm an der Alten Schleuse, Hamburgs Zukunft i.S. fossilfreie Energieversorgung. Hier hat man bis 3.000m und 1.500m Tiefe gebohrt und Heißwasser-Vorkommen entdeckt. Der derzeitige gut sichtbare Bohrturm wird in Kürze abgebaut und durch kleinere Technik ersetzt. Für die Oststeinbeker wird der Energievorrat wohl nicht reichen. Näheres unter geothermie-wilhelmsburg.de

Durch das kath. Viertel und am Veringkanal mit der ehemaligen Honigfabrik entlang (alles unverändert fest in ost- und süd-europäischer Hand) radelten wir zur Nordseite des Spreehafens. Die großzügige aussichtsreiche Südpromenade ist z.Z. leider Baustelle. Doch die von einem LKW-Brand leicht verrußte moderne Elbbrücken-U4-Station war intakt und konnte den Teil unserer Gruppe aufnehmen, die genug Km in den Beinen und genug Eindrücke im Kopf hatten und noch im Hellen nach Hause wollten.

Die restlichen Teilnehmer kamen um 20.45 Uhr gerade noch als Feierabendschreck in der bekannten Surfkitchen in der Hafen-City an und genossen Pizza und Bier. Dann, als der Vollmond prall über der Hafen-Silhouette aufging, brachen auch wir durch die Speicherstadt Richtung Alster auf. Bei dem Wetter war es kein Wunder, dass dort entlang des Wassers immer noch viele Menschen unterwegs waren. Durch Eilbek, Wandsbek, Märchensiedlung  konnten wir immer dem Vollmond entgegen angenehm nach Osten fahren. Dieses Jahr brachte mich die Gruppe genau um 23 Uhr vor meine Haustür. Wahrscheinlich wollte man sicher sein, dass ich nicht noch irgendwo zu einem Vino einkehre. So ändern sich die Zeiten. Es war eine Tour genau nach meinem Geschmack. Vielen Dank fürs Mitmachen. Bis zum nächsten Jahr.

Peter Eyler

.

.

.

DiTour am 16.08.22

Teilnehmer:  15

Strecke:   ca. 23 km

Mit der Fahrradtour am 16. August wurde der Fahrradsommer 2022 beendet. Wie an den Dienstagen  zuvor hatten wir auch bei der letzten Tour des Jahres ausgezeichnete Wetterbedingungen.

Mit flottem Tempo radelten wir vom Startplatz an der Bonhoeffer Schule  zunächst durch die Kleingärten zur Archenholzstraße. Anschließend am Jenfelder Bach entlang  bis zum Fuchsbergredder. Durch die Märchensiedlung ging es  weiter unter der A24 und über die Rodigallee zum Jenfelder Moorsee. Am Jenfelder Moorpark gab es eine kurze Pause.

Danach radelten wir mit einigen Schlenkern den grünen Weg entlang am Kinderkrankenhaus Wilhelmstift vorbei nach Rahlstedt. Von dort durch den Wald „Hegen“ zum  Aumühler Weg  und über Müssenkamp und Bessenkamp nach Barsbüttel. Dort wurde die A1 überquert und weiter ging es an der „Theodor-Wulff-Höhe“ (55m) vorbei nach Willinghusen. Durch den dortigen Tunnel (A24) gelangten wir überwiegend auf grünen Wegen nach Glinde zur Schlusseinkehr auf dem Golf Gut Glinde.

Wir erreichten unser Ziel planmäßig gegen 19.15 Uhr. Gerade hatten wir unsere Fahrräder untergestellt, als es plötzlich anfing zu regnen, womit keiner gerechnet hatte. Das Golf Gut Glinde war eine gute Wahl. Wir saßen bei warmen Temperaturen draußen unter einer Überdachung und  konnten den Abschluss richtig genießen.

Burghard

.

.

Kommentar eines Gastes

Liebe „Ski-Abteilung“,

seit vielen,vielen Jahren nutze ich euer, für jeden offenes, Radlprogramm in den Sommerferien.

Die „Dienstagstouren“ starten, statt Gymnastik in der Halle, um 17 Uhr auf dem Parkplatz der Schule Bonhoefferstrasse. Die Teilnehmerzahl variiert, je nach Wetter und Laune, zwischen 4 bis maximal 18 Teilnehmern. Komplette Absagen der Touren, wegen schlechtem Wetter, erinnere ich kaum; Abkürzungen sind möglich. Es sind meistens 3 oder 4 Radler mit „Unterstützung“ dabei.

5 Touren führen 20-30 km in unser Öjendorfer Umfeld, in alle Himmelsrichtungen: Durch Jenfeld, Rahlstedt, Bergedorf, Lohbrügge, Boberg, Wandsbek, Glinde, Reinbek, Billetal, Hamm , Horn, Rothenburgsort usw. Gefahren wird durch viele Parks, Grünanlagen und auf Schleichwegen. Für viele ist die 40-50 km lange, oft abenteuerliche Tour, die Krönung . Hier gilt es Neues zu entdecken, den Blick für Industrieschönheiten zu finden, Hafenluft zu schnuppern und das verkannte Wilhelmsburg kennenzulernen. Auch hier fahren wir auf grünen, verkehrsarmen Verbindungswegen. Wichtig ist der „Einkehrschwung“, am Ende jeder Fahrt auf ein  Bier, Eis oder mehr.

Ich denke, ich bin einigermaßen gut in und um Billstedt herum mit vielen Schleichwegen, entlang von Bächen und grünen Oasen vertraut. Aber in jeder Saison überrascht ihr mich mit immer neuen Varianten, die bereits bekannten Wege zu verbinden.  

Den vielen Organisatoren und Machern, die häufig 1 Tag vorher noch  einmal ihre geplante Tour abfahren, um Baustellen/ Sperrungen zu vermeiden, die Gastronomie auf Öffnungs-/Urlaubszeiten zu kontrollieren, sage ich hiermit  DANKE. Inzwischen nimmt auch mein Mann teil und freut sich auf die vielen abwechslungsreichen Fahrten jedes Jahr.

Euch allen vielen herzlichen Dank, dass wir dabei sein können.

Karin und Helgo Wosnitza

P.S. Wie gesagt, es ist ein abteilungsübergreifendes Angebot!!

24. April 2022: Heute findet der 36. Haspa-Marathon statt

Endlich mal wieder ein perfekter Tag für den Traditionslauf in Hamburg!

Ein beachtlich großes Starterfeld, strahlende Sonne, angenehme Temperaturen, viele gut gelaunte Zuschauer und natürlich eine große Schar motivierter Helfer an der Wasserstelle 17,5.

Die Organisatoren des Marathons hatten für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Die Wasserversorgung stand bei unserem Eintreffen bereits zur Verfügung. Der Material-Lkw war da und die Ladung enthielt alles, was wir benötigten. Die Frühhelfer bereiteten die Wasserstelle emsig vor und als die Wasserhelfer eintrafen, war nur noch wenig für die ersten Läufer vorzubereiten.

Die Handbiker sausten natürlich an uns vorbei. Genauso, wie die ersten Gruppen der Halbmarathonis.  Die folgenden Läufer nahmen dann aber schon gern einen gereichten Becher entgegen.

Während die letzten Läufer für die halbe Strecke noch unterwegs waren, kündigte ein Wagentross und eine Schar „weißer Mäuse“ an, dass sich die schnellsten Eliteläufer nähern. Diese „Gazellen“ fegten dann im atemberaubenden Tempo an uns vorbei. Kleinere Gruppen weiterer hervorragender Läufer folgten, bis dann die ersten Wasserbecher mit ausgestrecktem Arm angefordert wurden. Der Wasserbedarf stieg nun erheblich. Es hieß nur noch Wasserschöpfen und Becher reichen! Unsere eingespielte Crew meisterte diese Aufgabe aber wieder mit Bravour.

Gegen 12:00 Uhr lichtete sich das Feld und der Rückbau der Wasserstelle konnte beginnen. Um 12:30 war der letzte Läufer an uns vorbei; wenig später rollte die Karawane der Stadtreinigung an, um die Strecke von den Massen der herumliegenden Wasserbecher zu befreien. Jetzt war nur noch der Lkw mit dem restlichen Material zu beladen. Wer mochte, gönnte sich anschließend im  „Anleger 1870“ im Sonnenschein eine Stärkung und freute sich über unser Gemeinschaftserlebnis.

Ein großes Dankeschön an alle Helfer von

Jochen

 Weserberglandtour vom 05. – 07.04.2022

Tag 1:  Unser Ziel war wie im letzten Jahr „ Hotel Weserblick“  in Beverungen-Blankenburg.

Pünktlich um 9.00 Uhr starteten wir mit einem nagelneuen Bus (erst ca. 1000 km gelaufen) ab Steinfurter Allee. Leider konnten 6 gemeldete Teilnehmer aus unterschiedlichen Gründen nicht mitfahren.   Auf diesem Wege: gute Besserung.

Zwischenstopp Rastplatz in Hannover-Wülferode ( Pause, leider ohne Kaffee und Würstchen, da die Bordküche aus Zeitmangel noch nicht eingerichtet werden konnte ). Weiterfahrt nach Bad Karlshafen. Dort angekommen verteilten sich die Teilnehmer auf verschiedene Kaffees zur Stärkung für die folgenden Aktivitäten. Während sich eine Gruppe für den Stadtbummel entschied, wanderten wir mit Peter über steile Treppen und Wege zum Hugenottenturm, von dem wir nach der Besteigung einen herrlichen Ausblick auf die Stadt und Umgebung hatten. Leider hatte sich  bei dieser Beanspruchung bei Waltraut eine Hacke ihres Wanderstiefels gelöst. Mit Klettbändern konnte Walter die Hacke sichern, so dass Waltraut die die Wanderung auf dem Höhenrundweg um Bad Karlshafen bis zum Ende mitgehen konnte. Anschließend Fahrt ins Hotel, Zimmerbelegung, Abendessen. Danach gemütlicher Ausklang.

Tag 2:  Nach einem genussreichen Frühstück begann unser Tagestour mit einer ca. fünfzigminütigen Busfahrt zum Tierpark Sababurg im Reinhardswald, mit ca. 130 ha einer der flächenmäßig größten Wildparks Europas. Unter sachkundiger Führung eines Parkmitarbeiters wurde uns während eines ca. 3 stündigem Rundgangs der Lebensbereich und das Verhalten der verschiedenen vorhandenen Tierarten (z.B. Wölfe, Wildschweine, Wisente, Vielfraße, Luchse , Damm- und Rotwild) erläutert. Nach kurzer Einkehr  zum Aufwärmen und Stärken bei Kaffee und Pflaumenkuchen mit Sahne (ersatzweise Sachertorte), folgte eine 30 minütige, sehr interessante  Greifvogelflugschau ( u.a. Mäusebussard, Roter Milan, Adler, Eule ). Eine 5 km lange Wanderung führte uns dann durch einen Urwald mit teilweisen jahrhundertalten Eichen. Auf  sehr feuchten bis sumpfigen Wegen war gutes Schuhwerk erforderlich, um trockenen Fußes durchzukommen. Auch die Wanderstöcke hatten ihre Daseinsberechtigung. Wie gewohnt, setzte sich Peter mit einigen Mitläufern zu einem kleinen Umweg ( Schlenker ) ab, um eventuell noch die Sababurg zu erklimmen. Leider reichte die Zeit nicht, der Bus wartete. Im Bus, oh Schreck, Wolfgangs Wanderschuhe defekt. (Sohle weg)

Fazit des Tages: Wettergott war uns positiv gestimmt ( kein Regen ). Tagesablauf super.

Nach erfolgter Rückfahrt wie gehabt: Abendessen, gemütlicher Ausklang bei Klönschnack und Tischspielen.

Tag 3 :  Nach Frühstück und Kofferpacken oder umgekehrt, Abfahrt 10.00 Uhr Richtung Heimat bis Gondelheim (ca. 15 min). Anschließend Wanderung (Beginn gemeinsam) nach Höxter –ca. 10 Km. Unterwegs, nach anfangs beschwerlichem Aufstieg teilte sich die Gruppe. Walter und Klemens führten ihre Gruppe durch ein wunderschönes Seengebiet  zum Ziel,  während wir mit Peter weiter aufstiegen (ca. 200 m höher) und den Höhenweg benutzten. Nach 2 Std Fußmarsch auf relativ trockenen Wegen, ab und zu ein kleiner Schauer, erreichten wir eine Schutzhütte mit wunderbarer Aussicht auf Weser und Umland. Nach kurzer Pause, weiter auf gesperrtem Wanderweg ( Der Grund wurde uns später klar: vermutlich Windbruch). Ein paar 100 m unterwegs, wurden wir vom Regen überrascht. Erst leicht, dann immer kräftiger. Es goss in Strömen, auch Hagel und Gewitter waren dabei. Unser Pech, über oder unter umgestürzten Bäumen mussten wir uns  den Weg, der teilweise zum fließenden Bach wurde,  bahnen ( no Problem, wir sind ja Sportler ).  Zum Glück hatten wir zweckmäßige Kleidung an. Nach gut zweistündiger Regentour , endlich in Höxter. Stadtbesichtigung fiel aus, nur noch hinein ins Kaffee! Und wer saß dort bereits, trocken und gut gelaunt? Die andere Hälfte der Gruppe, wohl noch rechtzeitig vor dem Regen angekommen. Im Anbetracht der Wetterlage fiel der vorgesehene Besuch im Kloster Corvey (Weltkulturerbe) aus. Vorzeitig traten wir die Heimfahrt an. Im Bus die nächste Feststellung: ein weiteres Paar Wanderstiefel (Rosi´s) hatte seinen Geist aufgegeben. (oh, oh, Peter, was machst du mit uns, 3 Paar Wanderstiefel!!!). Während der Rückfahrt animierte uns Waltraut mit ihrer Mundharmonika zum Mitsingen einiger bekannter Lieder. Gegen 19.40 Uhr erreichten wir unser Ziel.

Eine gelungene, gut organisierte Tour !  Danke an die Organisatoren: Peter, Jochen, Karin, Walter und Klemens.        Es war wie immer  „ toll“.

Rosi und Wolfgang

.

.

13. Februar 2022: Ein Sonntag-Nachmittag im Kellertheater

Früher, ja früher…..! Da haben wir uns im Winter in der Ski-Abteilung zum Kinder-Skirennen am Öjendorfer Rodelhügel oder zum Skilanglaufen in Boberg getroffen. Das geht heute aus Klimagründen in Hamburg nicht mehr. Und vielleicht auch aus weiteren Gründen nicht mehr. Aber ein gemütliches Theater-Treffen, das geht immer noch. Das lockt auch wieder einige Mitglieder heraus, die unsere anderen Aktivitäten nicht mehr mitmachen können. Wie schön, dass wir insgesamt 28 Teilnehmer anmelden konnten.

Früher, ja früher…..! So erzählt uns auch der alte Bertolt Brecht auf der Bühne von seinen jungen wilden Jahren in seiner ach so bürgerlichen Geburtsstadt Augsburg, von seinen ersten Liebschaften und Streifzügen über die Plärrer-Volksfeste und seine Leidenschaft zum Schiffschaukeln. Aber auch von der Entstehung einer Vielzahl von Texten, Balladen und Liedern. Eine Auswahl davon machte die Aufführung kurzweilig und unterhaltsam.
Sehr zufrieden und angeregt verließen wir das Kellertheater. Nun konnten wir auch den gewählten Titel des Stücks nachvollziehen: „Er ist ein völlig andrer Mensch als wir“.
Wer sich noch etwas mehr mit dem Leben von Bertolt Brecht befassen möchte, dem sei in der Mediathek von arte die Brecht-Doku 1 und 2 vom 7.2.22 empfohlen.

Als sehr praktisch erwies sich der anschließende Besuch im nahen China-Restaurant Lucky Friends (Valentinskamp 40). Zwei große runde Tische zu je 14 Personen passten genau für uns und gaben einen sicheren Abstand zum Gegenüber. Freundliche, flinke Bedienung und reichlich schmackhaftes Essen gaben zufriedene Mienen ringsum. Wo hätten wir eine bessere Gelegenheit für einen netten Ausklang finden können?

Rundum hat alles gepasst. Also: Wiederholen!

Peter Eyler