Rückschau

Herbstwanderung der Ski-Gym-Abt. am 18. Okt. 2020

Herbstwanderung der Ski-Gym-Abt. am 18. Okt 2020 –

Gruppe Klemens und Walter

Vom Bahnhof Buchholz sind wir mit Walter und Klemens den Heidschnuckenweg gegangen. Als wir die Gleise des Bahnhofs Suerhop überquert hatten, legten wir eine Trinkpause ein.

Beim Aufbruch mußten wir die Regencapes herausholen. Es ging gemächlich durch den Wald rauf und runter zum Brunsberg (101 m), mit schöner Aussicht. Die Sonne kam heraus, später wieder die Capes. Ab Mittag war es sehr schön, so dass wir immer mehr Wanderern begegneten.

Die Höllenschlucht lud uns zur Mittagspause ein, denn es waren reichlich Sitzplätze durch die frisch gefällten großen Bäume vorhanden. Nach ca. 15 Min. kam Peter mit seiner Gruppe an. Nachdem wir unsere mitgebrachten Futteralien verspeist hatten und Peter seinen Stein niederlegte, sangen wir gemeinsam ein paar Volkslieder. Von hier aus wanderten wir weiter zum Pferdekopf. Dort schauten wir auf das moorige Gebiet mit kleinen Holzstegen und -brücken.

Langsam gingen wir dem „Schafstall“ entgegen und kamen gegen 16:00 Uhr an. Es war sehr gut besucht, auch die trockenen Gartentische waren belegt. Wir hatten Glück, dass unsere reservierten Tische drinnen frei waren (war für 16:45 vorgesehen)  und schon unsere Getränke bestellen konnten. Nach meinem Anruf bei Peter kamen auch sie zu uns. Das Essen war hervorragend.

Zurück sind wir mit dem Metronom nach Buchholz gefahren, umgestiegen und weiter mit dem „Regio“ nach Hamburg Hbf.

Es war ein wunderschöner Wandertag!

Ein großes DANKESCHÖN an die Initiatoren.

Bärbel Marten

 

Herbstwanderung der Ski-Gym-Abt. am 18. Oktober 2020 –

Gruppe Peter

 

Alle Jahre wieder sucht Peter eine eindrucksvolle Herbstwanderung für unsere Abteilung aus. In diesem Jahr sollte es einen Abschnitt des Heidschnuckenweges geben.

Pünktlich um 9 Uhr fuhr die Hochbahn von der Steinfurther Allee zum Hauptbahnhof. Von dort ging es mit der RB 41 weiter nach Buchholz. Einige Mitglieder kamen mit dem Auto zu dem angegebenen Parkplatz. Schnell wurden zwei Gruppen eingeteilt und die Bestellung für das Abendessen abgegeben. Bei leichtem Nieselregen ging die etwas größere Gruppe unter der Führung von Klemens und Walter los. Die kleinere Gruppe mit Peter begann mit einem kurzen Spaziergang durch den noch verschlafenen Ort Buchholz.

Schon bald kamen wir zu einem schmalen Weg, rechts und links durch einen wunderschönen Mischwald mit prachtvoller Laubfärbung. Unsere Regenschirme konnten wir dort schon wieder einpacken. Der Weg führte uns zur Höllenschlucht, wo uns schon Klemens und Walters Gruppe, sitzend auf frisch geschlagenen Bäumen, erwartete. Kaum zu glauben, aber diese schönen Bäume standen eine Woche vorher noch in voller Pracht dort. Nach einer gemütlichen Pause trug Reni ein selbst gedichtetes Lied vor und alle sangen den Refrain mit. Eine tolle Idee, liebe Reni! Anschließend wurde Peters handbemalter Stein von „Gut Heil“ feierlich in die schon vorhandene Steinkette eingereiht. Damit war die erste, gemeinsame Pause beendet.

Die beiden Gruppen gingen wieder getrennte Wege. Peters Gruppe zum Brunsberg, einem kleinen Hügel von 129 m, der nur ein kleines Stück entfernt war. Von der Anhöhe hatten wir einen herrlichen Ausblick in alle Himmelsrichtungen. Auf unserem weiteren Weg sahen wir viele weiße Jungbirken, Pilze und Blaubeeren – nur nicht den Schäfer mit seiner Heidschnuckenherde. Dafür sahen wir Bienenstöcke von einem Imker auf einer großen freien Fläche. Karin und Burghard gingen mutig und fachmännisch auf Honigsuche. Sie kamen aber ohne Honig und Bienenstich zur Gruppe zurück. Weiter ging es auf schmalen Wegen zum Pferdekopf, der am nördlichen Rand des Büsenbachtals liegt. Unsere Gruppe lief recht flott, so dass wir noch zwei weitere, fröhliche Pausen einlegen konnten.

Im Bio-Restaurant  Alter Schafstall waren wir erst um 16:45 Uhr angemeldet. Dort trafen wir dann unsere große Gruppe wieder, die schon ihre Plätze eingenommen hatte. Walter S. und Walter K. waren mit dem Auto gekommen, um an dem gemeinsamen Abendessen teilzunehmen. Ebenfalls Jutta, die schon am Morgen einen gemütlichen, ausgedehnten Spaziergang durch Buchholz machte. Nur Erika war nicht angekommen. Sie hatte schon morgens die U-Bahn verpasst, fuhr aber trotzdem mit dem Zug nach Buchholz. Leider waren beide Gruppen schon aufgebrochen und so hatte sie hoffentlich einen schönen Tag in Buchholz und Umgebung.

Als Resüme von dieser Herbstwanderung … Sie war wunderschön mit vielen neuen Eindrücken und netten Gespächen. Ein dickes Dankeschön an die drei Wanderführer!

Uta Gustmann

Auch in Corona-Zeiten machen wir unsere Sommer-Fahrradtouren!

1. Radtour am 30.06.2020, 17:00 – ca. 19:40 Uhr
Tagelang super warme Tage mit reichlich Sonne; die erste Radtour verspricht ein schöner, lauer Sommerabend zu werden! Doch halt: Schluss mit dem guten Wetter!
 
Am Dienstag um 17:00 Uhr ist es grau und kühl (leichter Sprühregen kündigt sich). Werde ich allein radeln müssen? Nein, nein, 15 Radler*innen finden sich trotzdem ein und gehen mit mir auf meine „Storchentour“. Zunächst geht’s auf möglichst verkehrsberuhigten Wegen zum Radwanderweg bis Stellau, dort befindet sich das erste Storchennest und ist belegt mit zwei Störchen + Nachwuchs. In Langeloh sichten wir das zweite Storchennest (aus der Entfernung erkennbar: auch belegt). Auf der Wiese – wie bestellt – können wir noch einen Storch bei der Nahrungssuche (Mäuse, Frösche, Regenwürmer..) beobachten und bei der Feuerwehr in Kronshorst steht das dritte Nest (auch hier wird die Aufzucht der Jungen intensiv praktiziert) – Pause – Durch die Feldmark geht es auf landschaftlich schönen Wegen weiter nach Stemwarde. Hier wollten wir das vierte Storchenest suchen, doch der einsetzende Nieselregen führte uns dann schnellstens direkt über den Radwanderweg, entlang am Mühlenteich, bis nach Glinde in die „Remise“ zum verdienten Abschlusstrunk.
Bis hierher gefahrene km: 29,5 (individuelle km zur Heimfahrt mussten noch dazu gerechnet werden).
Heike Mohlfeld
 

Peter’s Radtour am Dienstag, 7.7.20

Rechtzeitig vor dem Start um 17 Uhr fing es an zu regnen, so dass jeder ein weiteres Argument bekam, bloß nicht an der immer so langen und späten Radtour von Peter teilzunehmen. Und doch waren wir immerhin 8 mutige Teilnehmer, die dem nur anfangs leichten Regen trotzten und später statt der Regenhaut lieber Handschuhe gehabt hätten.

Immer wieder neue Wege und Highlights zu finden, wird zunehmend schwieriger. Umso mehr freut es mich, einigen Teilnehmern doch ein „Hier war ich noch nie“ entlockt zu haben. Das war beispielsweise an der alten Badeanstalt Horner Moor und dem 400 Jahre alten Wandsbeker Friedhof mit frisch saniertem Grabkreuz von Matthias Claudius, klotzigem Mausoleum des plötzlich umstrittenen Kolonial- und Sklaven-Händlers Schimmelmann und der geschändeten Gedenktafel gefallener junger Soldaten aus dem Krieg 1870/71. Nächste Station war die versteckt liegende Wandsbeker KZ-Gedenkstätte an der Mündung der Rahlau in die Wandse. Und gar nicht zugänglich sind die Pohlmannteiche hinter dem Friedrich-Ebert-Damm. Lediglich kurze Blicke auf die idyllischen Badeseen sind möglich.

Weiter über die ehemalige Trabrennbahn auf dem U-Bahn-Begleitweg bis in den Stadtpark hinein und weiter zur Außenalster. Der Stadtverkehr hatte sich abends beruhigt, so dass wir problemlos auf der geraden Achse Ballindamm, Rathausmarkt, Rödingsmarkt, Baumwall in die Hafen-City radeln konnten. Um 20.30 Uhr nach rd. 33 km Einkehr in Kaiser’s Bistro am Grasbrookhafen.

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Aufgewärmt und gestärkt ging es um 21.30 Uhr auf den Heimweg durch die leere Hafen-City über Berliner Tor auf unserem bekannten grünen Weg nach Osten. In der Dunkelheit des Horner Parks gab‘s dann doch noch eine Pause, weil Reni eine leckere Stärkung für uns dabei hatte, die wir dankbar annahmen. Bis dann alle Damen artig und wohlbehalten in Öjendorf, OstStb und Havighorst nach Hause gebracht waren, zeigte der Tacho eine „richtige“ Radtour von etwas über 50 km an, und die Zeiger der Uhr liefen gen Null. Kaum zu Hause bedankte sich der Himmel auf seine Weise und entlud all den am ganzen Abend zurückgehaltenen Regen in einem kräftigen Guss, der mir Gott sei Dank erspart blieb. Wir haben  die angenehme und fröhliche Radtour genossen.

                                                                                                                                                             Peter Eyler

Radtour am Dienstag, den 14. Juli 2020

14 Radler machten sich an diesem etwas trüben Abend auf den Weg über Barsbüttel, Stellau, Büchsenschinken, durch die Oher Tannen nach Neuschönningstedt und Glinde. Der Zick-Zack-Kurs führte überwiegend über asphaltierte Nebenwege, aber auch über Schotterstraßen und durch Schlammlöcher. Leider mussten beim letzten Drittel der Tour Regencapes übergezogen werden. Aber dann konnten wir uns bei der Einkehr im „Opatija“ trocknen und Essen und Trinken genießen. Nach der individuellen Rückfahrt über Oststeinbek hatte jeder ca. 40 km zurückgelegt.

Jürgen und Sigrid

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Di-Tour 21. Juli 2020

Am Dienstagabend endlich mal Sonne und angenehme Radeltemperatur! So sah es beim Treffen an unserer alten Halle am Tabulatorweg aus. 16 Radler fanden sich ein, um die “Durchschlupf-Tour“ zu starten. Dieser ungewöhnliche Name deswegen, weil es so einige Male galt, Engstellen und unerwartete, schmale Wege zu passieren.

Zunächst ging es nach Osten, an Real vorbei, in die Feldmark und zum Archäologischen Denkmal in Oststeinbeks Natur. Dann rustikal auf schmalem Pfad durch die Felder und noch schmaler an der A 24 entlang Richtung Neuschönningstedt. Hier am Waldfriedhof vorbei und zum Oher Gräberfeld, das wohl allen bisher unbekannt war. Als besondere Schikane musste vorher ein Baumstamm überwunden werden.

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Über Ohe auf anderem Weg dann wieder durch Neuschönningstedt und an der „Frau in der Badewanne auf dem Dach“ vorbei in den Glinder Grünzug. Anschließend durch den Gellhornpark weiter zur gemeinsamen Schlusseinkehr auf der Terrasse der Remise. Inklusive Rückweg nach Hause waren wir bei bester Stimmung ca. 27 km unterwegs.

Karin und Jochen

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Fahrradtour mit Burghard am 28.07.2020

Teilnehmer:  10

Strecke:      ca. 27 km

Die Tour mit Burghard stand auch dieses Jahr wieder unter dem Motto: “Durch das grüne Hamburg“. Obwohl es  immer schwieriger wird, neue Wege zu finden, haben wir diesmal ein Teil des alten Bergedorf erkundet, oder kennt etwa jemand die Straße „ Schulenbrooksweg?“

Bei gutem Fahrradwetter radelten wir durch die Boberger Dünen nach Bergedorf. Am Mohnhof hinter Möbel-Marks ging es durch verträumte Gassen zum Schulenbrooksweg. Am Ende der Straße bot sich auf der Hälfte der Strecke auf einem Spielplatz eine Pause an. Zurück ging es in einem Park ähnlichem Gelände am Fluss „Schulenbrooksbek“ zurück zum Zentrum, dann durch den Schlosspark zur Bille und auf grünen Wegen über Lohbrügge nach Havighorst. Nun war es nur noch eine kurze Strecke bis zur Schlusseinkehr im Sportlerheim Madison in  Mümmelmannsberg.  Hier konnten wir noch draußen sitzen und unseren Durst stillen.

Es war eine gemütliche Tour ohne besondere Vorfälle.

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DienstagsTour mit Maja am 4. August 2020

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Lass uns noch mal um den Pudding fahren lautete unsere Fahrrad Tour die wir am Dienstag, den 04.08.2020 um 17 Uhr starteten. Es fanden sich 16 Fahrradbegeisterte ein, denn es war ja auch super Radfahrwetter. Darunter waren auch 4 Radurlauber, die gerade 2 Std. vorher aus dem Fahrradurlaub kamen. Wir starteten in Richtung Osten und machten bei der Voliere in Lohbrügge eine Trinkpause, weiter Richtung Wasserturm in Bergedorf über Boberg nach Mümmel um dort auf der Terrasse vom Madison unseren Einkehrschwung vorzunehmen. Alle waren dabei. Wir waren die Gruppe welche am langsamsten fuhr, die wenigsten KM auf dem Tacho hatte und schon um 19.15 Uhr die Rad Tour mit viel Spaß beendet hatte.    

Gruß Maja

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Die „Nach-Corona-Zeit“ beginnt!

Am Dienstag, 26.Mai 2020 konnten wir uns erstmals nach langer “Durststrecke“ wieder gemeinsam sportlich betätigen. Da ja nur Sport außerhalb geschlossener Räume erlaubt ist, trafen wir uns um 17 Uhr auf der Grünfläche hinter der Halle Schöfferstieg und konnten wieder unter Heikes Anleitung Gymnastik machen. Erfreulich, dass sich 17 Aktive eingefunden hatten, die bei herrlichem Wetter Spaß an der Bewegung hatten.

Bis zu den Schulferien bleiben wir bei diesem Programm – dann beginnen unsere traditionellen Dienstags-Radtouren. Immer um 17 Uhr und immer an der (alten) Halle Tabulatorweg.

Freuen wir uns auf den Sommer!

 

Samstag, 8. Februar 2020: Ein beschwingter Abend im Kellertheater

Winterzeit ist in der Skiabteilung auch Theaterzeit. Da passte mal wieder ein fröhliches Theater-Highlight als Ausgleich für das trübe schneelose Hamburger Wetter.

Die Kabarett-Revue unter dem Titel  „Die Hälfte der Welt gehört uns“ mit bekannten Songs aus den „Goldenen Zwanzigern“, geschickt verbunden mit Gedichten und Texten aus der damaligen Zeit brachten die Begeisterung von Anfang an auf den Höhepunkt. Auch nach der Pause konnte der Wandel in die grauen bzw. braunen 30er Jahre  die Stimmung des Publikums nur kurz dämpfen. Nachhaltig sehr beeindruckend war das hohe musikalische Niveau des Teams auf der Bühne.

Schade, dass ich für die ausverkaufte Aufführung nur 21 Karten bekommen konnte. Der Abend hätte noch vielen mehr von euch gefallen. Gemütlich gespeist haben wir vor der Aufführung beim Chinesen Lucky Friends. Den Absacker konnten wir noch im Foyer des Kellertheater trinken.

Peter Eyler

Besichtigung des Justizforums Hamburg am 05.02.2020

Am 05. Februar 2020 trafen sich 19 Mitglieder der Skigymnastik-Gruppe zur Besichtigung des Justizforums Hamburg. Pünktlich um 14.30 Uhr wurden wir vor dem Oberlandesgericht von Frau Stabel, einer Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit, in Empfang genommen. Zunächst erklärte uns Frau Stabel das Ensemble aus drei U-förmig angeordneten historischen Gebäuden:

Oberlandesgericht ( mit Verfassungsgericht )

Ziviljustizgebäude ( Landgericht, Amtsgericht , Grundbuchamt pp)

Strafjustizgebäude ( Landgericht, Amtsgericht )

Während das Strafjustizgebäude bereits 1882 fertig gestellt wurde, konnte der Betrieb im Ziviljustizgebäude erst 1903 aufgenommen werden. Als Abschluss der Bauten am Sieveking Platz wurde schließlich von 1907 bis 1912 das Oberlandesgerichtsgebäude errichtet, das damals auch für Bremen und Lübeck zuständig war.

Nachdem uns der Außenbereich mit Parkanlage, Mahnmal und Figurengruppen erklärt wurde, betraten wir das Oberlandesgerichtsgebäude ( OLG). Die Vorhalle mit den Treppenaufgängen ist schon beeindruckend. Im OLG ist uns ein Sitzungssaal, die Bibliothek und der Plenarsaal gezeigt worden. Frau Stabel erklärte uns ganz allgemein den Aufbau der Gerichtsbarkeit mit den Zuständigkeiten sowie die Unterscheidung von „ordentlichen Gerichten“ und weiteren Spruchkammern wie Finanzgerichten, Verkehrsgerichten, Familiengerichten und Sozialgerichten. Ebenso wurden die bei Gerichten tätigen Berufsgruppen angesprochen (Richter, Staatsanwälte, Rechtspfleger, Verwaltungspersonal, Wachtmeisterdienste pp).

Sehr interessant wurde es, als eine Familienrichterin hinzu kam und aus ihrer täglichen Arbeit berichtete. Uns wurde vor Augen geführt, wie schwierig sich Fälle gestalten können und sich manchmal über Jahre hinziehen. Erstaunt hat uns das zu leistende Arbeitspensum der Richter. Pro Jahr müssen ca. 300 Fälle bearbeitet werden, wobei lange nicht alle Fälle mit einer Verhandlung abgeschlossen sind.

Es ergab sich zum Abschluss der Besichtigung mit der Familienrichterin und Frau Stabel  eine angenehme und zugleich lebhafte Diskussion. Die gesamte Veranstaltung war hoch interessant und hat unseren Horizont hinsichtlich der Justiz in Hamburg erweitert.

Hinzuzufügen ist noch, dass die Besichtigung des Justizforums von Maja initiiert worden ist. Maja wir danken dir!

Burghard Stier

Vorweihnachtliches Beisammensein und Abschied vom Schöfferstieg

Am Dienstag, 17. Dezember 2019 war Abschied vom Schöfferstieg, der für 1 ½ Jahre unsere sportliche Heimat war. Ab 7. Januar 2020 um 19 Uhr trainieren wir in der Schulturnhalle Bonhoefferstraße 13.

Das verkürzte Training war Auftakt zum gemütlichen Beisammensein im Jugendraum des Schöfferstiegs. Wie immer war die lange Tafel festlich geschmückt und gefüllt mit teils selbstgebackenen Kesken, Leckereien und Schmalzbrot. Glühwein und Punsch  „mit und ohne“ waren im Angebot.

Unserer Trainierin Heike wurde für ihre unermüdliche Tätigkeit bei uns mit einem herzlichen Dank ein kleines Präsent „für die Hüfte“ überreicht und ein Einkaufsgutschein, der bei der Finanzierung neuer Wanderstiefel helfen soll.

Texte mit weihnachtlichem Bezug und ein besinnliches Gedicht wurden vorgetragen, vor allem aber intensiv geklönt. Gemütlich war´s und besonders erfreulich, weil auch wieder Genesene mit dabei sein konnten.

Allen Mitgliedern eine frohe Weihnacht und einen guten Start nach 2020!

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Besuch beim Deutschen Wetterdienst

Macht der Deutsche Wetterdienst das Wetter ?

Für uns wohl schon! Denn am 14. November 2019 haben wir uns bei strahlend blauem Himmel an der Hamburger Niederlassung versammelt und wurden dort von Herrn Frank Kahl freundlich empfangen.

Nach einer kurzen Begrüßung hat er uns äußerst kompetent, anschaulich und kurzweilig die Präsentation der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Wetterdienstes, kurz DWD, vorgetragen und erläutert.

Der DWD, wurde 1952 gegründet. Er hat seinen Sitz in Offenbach am Main, außerdem 6 Niederlassungen in Hamburg, Potsdam, Leipzig, Essen, Stuttgart und München mit insgesamt 2.500 Mitarbeitern.

Die Kernaufgaben des DWD sind Wettervorhersagen, Unwetterwarnungen, Überwachung des Klimas in Deutschland, Bewertung von Klimaveränderungen, Bewegung von Klimaveränderungen, Beratung von Klimaanpassungen, Überwachung von Radioaktivität und Vertretung in internationalen Organisationen.

Die Niederlassung des DWD befindet sich auf St. Pauli mit Wettervorhersage, maritimer und globaler Wetterüberwachung sowie regionaler Klimaberatung.

In Sasel, am Flughafen Fuhlsbüttel und in Pinneberg befinden sich Außenstellen, nicht zu vergessen die beiden Forschungsschiffe Polarstern und Meteor mit Bordwetterwarten.

Insgesamt arbeiten in Hamburg 290 Mitarbeiter.

Die Flut von Informationen und Daten lässt sich hier nicht beschreiben, deshalb empfiehlt sich unter www.dwd.de einmal genaueres zu erfahren.

Allerdings – das besondere Erlebnis zum Schluss war etwas, was man nicht im Internet erleben kann! Das war der Ausblick vom Turm der Wetterwarte. Immer noch Sonnenschein und ein Blick auf den Hafen, die Elbphilharmonie, die Köhlbrandbrücke! Wie schön Hamburg doch ist! …und ein Ausflug mit der Skiabteilung.

Peter Hermle

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Protokoll Mitgliederversammlung der Skiabteilung TV GHB am 24. Oktober 2019 im Clubraum des Sportparks Öjendorf

  • – Jochen begrüßt 19 Mitglieder, verweist auf die rechtzeitige Einladung zur Versammlung und stellt die Beschlussfähigkeit fest.
  • – Unsere verstorbenen Freunde werden mit einer Gedenkminute geehrt.
  • – Jochen berichtet über die vielen Aktivitäten der Abteilung in den vergangenen drei Jahren neben dem wöchentlichen Training. Heike, Peter und den „Co“-Wanderführern wird für ihre Aktivitäten gedankt.
  • – Walter Wiedemann berichtet im Auftrag seiner Frau Heike über die besonderen Aktionen der NordicWalker.
  • – Karin Dreyer stellt den Kassenbericht vor.
  • – Ute Reimer bestätigt für die Kassenprüfer die ordnungsgemäße Kassenführung und empfiehlt die Entlastung der Kassenwartin.
  • – Der 1. Vereinsvorsitzende kann heute aus Termingründen nicht anwesend sein. Daher bittet Jochen die Anwesenden um die en-bloc-Entlastung der Kassenwartin, der Kassenprüfer und des Abteilungsvorstandes, die einstimmig erfolgt.
  • – Neue Kandidaten für die zu besetzenden Aufgaben stehen nicht zur Verfügung. Die bisherigen Aufgabenträger sind bereit, ihre Tätigkeit weiter auszuführen. Es wird daher eine en-bloc-Wahl vorgeschlagen, der alle Anwesenden zustimmen.
  • Es werden einstimmig gewählt und nehmen die Wahl an:
  • Kassenwartin: Karin Dreyer,
  • Kassenprüfer: Ute Reimer und Friedhelm Wolff
  • Abteilungsleiter: Jochen Dreyer
  • Stellvertreter: Peter Eyler
  • Leiterin NordicWalking: Heike Wiedemann
  • – Jochen informiert die Anwesenden, dass die Abteilung ab 01.01.2020 dem VTF und nicht mehr dem Skiverband angehört. Da in der Abteilung seit langem nur noch Skigymnastik und NordicWalking betrieben wird, heißt sie künftig auch so:
  •  – Skigymnastik und NordicWalking –
  • – Ab Janunar 2020 wird die Skigymnastik von 19 bis 20 Uhr in der Halle Schule Bonhofferstraße stattfinden.
  • – Zu Wanderungen soll die Anfahrt künftig möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen.Die nächste Wochenendfahrt vom 24. bis 26. April 2020 geht in das Weserbergland. Das Landhotel Weserblick liegt in Beverungen-Blankenau.
  • – Ende der Versammlung um 20:30 Uhr

Karin Dreyer

Herbstwanderung am 20.Oktober 2019

 Die diesjährige Herbstwanderung fand – den Umständen geschuldet – nicht in der Gegend von Bispingen, sondern in der Gegend von Hamburg statt.   Nämlich in den Harburger Bergen.

Dankenswerter Weise hatten sich Sigrid und Jürgen Finger kurzfristig bereit erklärt, die Routenplanung und Wanderführung zu übernehmen.

Wie gewohnt setzte sich der gesamte Tross pünktlich an der U-Bahnstation Steinfurther Allee in Bewegung und fuhr mit der Bahn bis zum Bahnhof Neugraben.

Von dort ging es zu Fuß erst gemütlich, dann plötzlich stark ansteigend in die Berge. Wie in einem Wellenmeer durchquerten wir die Fischbeker Heide, die Schwarzen Berge bis nach Heimfeld zur „Taverne Olympiade“. Auf diesem Weg bewunderten wir die schöne Heidelandschaft mit Farnbewuchs, die deutlichen Wildschweinspuren rechts und links des Weges sowie die alten Grabdenkmäler. Zwischenzeitlich einsetzender leichter Regen konnte uns weder Lust noch Laune verderben.

Dank der wohldosierten Ess- und Trinkpausen erreichten alle Teilnehmer geschlossen das Ziellokal, vor dem wir von zwei- leider gehandicapten- Nichtwanderern erwartet wurden.

Nach reichlichem, schmackhaften Essen und wohlverdienten Getränken ging es gemeinsam wieder mit Bus und Bahn nach Hause.

Danke an die „Finger`s“ und jetzt wissen alle Teilnehmer warum die Harburger Berge so heißen: Ganz schön bergig !!!!!

wawie

Helfertreff am 11. August 2019

Der Haspa-Marathon in diesem Jahr war geprägt von Regen und Kälte. Nicht nur die Läufer, auch wir Helfer waren bei diesen Bedingungen massiv gefordert. Trotz nasser Füße und blaugefrorener Hände hatten wir Spaß und alle haben durchgehalten, bis auch der letzte Läufer mit Wasser versorgt war. Dieser Einsatz musste belohnt werden!

Die Überlegungen für einen Helfertreff mündeten in einen „Sonntagsbrunch durch die Marschlande“ mit der Bergedorfer Schifffahrslinie. Diese Tour hatte den großen Vorteil, dass auch die nicht mehr so beweglichen Helfer und Gäste daran teilnehmen konnten. Im Gegensatz zur Marathon-Veranstaltung war für den 11. August 2019 Sonnenschein angesagt – und tatsächlich – wir hatten einen Spitzentag erwischt. Die 40 Teilnehmer trafen per Auto, Bus, Bahn oder Fahrrad pünktlich am Bergedorfer Binnenhafen ein. Die MS „Serrahn Star“ lag bereit und wir konnten unsere reservierten Plätze einnehmen.

Der Kapitän begrüßte uns mit launigen Informationen über den Verlauf der Fahrt, das Verhalten an Bord und natürlich auch über den Brunch. Bei insgesamt 60 Gästen auf dem Schiff musste „die Schlacht am Büfett“ ja geregelt ablaufen.

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Durch den Schleusengraben und die Krapphofschleuse erreichten wir bei herrlichem Sonnenschein die Dove-Elbe – das grüne Paradies im Osten Hamburgs. Kühe, Schafe und Gänse grasen auf den satten Wiesen. Die Reitbrooker Mühle grüßte  hinter dem Deich. Hier ist die Natur noch in Ordnung, hier kann man baden, paddeln, rudern oder das Nichtstun genießen.

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Auf Höhe des Ruderzentrums mit seiner 2000 m langen Ruder- und Kanu- Regattastrecke war der Park am Eichbaumsee zu einem Campingplatz geworden, denn hier wurde ein Rock-Festival abgehalten. An kleinen Werften und Yachthäfen vorbei ging es bis zum Wendepunkt an der Tatenberger Schleuse. Zurück dann auf dem gleichen Weg. Bei Bedarf  wurde noch einmal das Büfett besucht, unter Deck geklönt oder auf dem Oberdeck die Aussicht genossen. So verging die Zeit bis zur Rückkehr zum Anleger am „Serrahn“.

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Nach einhelliger Meinung war dies ein gelungener Helfertreff, bei dem für jeden etwas dabei war.

Heinz und Jochen